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Wenn Rauchabzüge eingebaut werden, müssen deren Nachweise über die Tauglichkeit vorliegen. Dies kann ein Nachweis nach EN 12 101-2 oder die Zustimmung im Einzelfall sein. Da Brände in Gebäuden grundsätzlich nicht verhindert werden können, erhalten Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) eine zentrale Bedeutung innerhalb des vorbeugenden Brandschutzes. Im Brandfall geht die Bedrohung nicht nur von Feuer und Hitze, sondern besonders vom Rauch und den entstehenden giftigen Brandgasen aus. An erster Stelle bedroht Rauch Leben und Gesundheit des Menschen.
Rauchausbreitung mit RWA Untersuchungen zeigen, dass eine windrichtungsabhängige Öffnung von Ab- und Zuluftflächen in den Seitenwänden unumgänglich ist. Da sich diese Öffnungen immer an der Wind abgewandten Seite befinden müssen, ist der Einbau von Ab- und Zuluftflächen in mindestens zwei gegenüberliegenden Gebäudewänden erforderlich. Ausführlich beschreibt die DIN 18232 Teil 2 die Anforderungen und Bemessungen an Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. RWA-Anlagen sind im Hinblick auf die Rettung von Menschenleben und Materialien eine zwingende Notwendigkeit. Nicht ohne Grund ist die Forderung nach einer RWA-Anlage Bestandteil jeder Bauordnung der Bundesrepublik Deutschland. Hinweise für die Planung Die folgenden Punkte sollten in der frühen Planungsphase berücksichtigt werden – Die Ab- und Zuluftöffnungen müssen so bemessen sein, dass im geöffneten Zustand die geforderte geometrische bzw. aerodynamische Fläche erreicht wird. Die Zuluftfläche muss größer als die Abluftfläche sein, in der Regel um das 1,5fache. – Die Antriebe und die Befestigungselemente müssen für die benötigten Kräfte ausgelegt sein. Die geforderten Ausstellweiten der Fenster sind zu erreichen. Es darf in keinem Fall zu Kollisionen mit den Fensterprofilen kommen. – Die Zuleitungen müssen den örtlichen Brandschutzbestimmungen entsprechen und vom Querschnitt den benötigten Motorströmen bzw. Volumen angepasst sein. Die Kabelqualität (E30, E90) ist den örtlichen Gegebenheiten anzupassen bzw. auf das Brandschutzgutachten abzustimmen. – Zur Sicherstellung der Funktion ist der Kabelquerschnitt zu den RWA-Antrieben gemäß Kabellängentabelle zu projektieren.
Vorschriften und Richtlinien Musterbauordnung und Landesbauordnung Die von den Ländern gemeinsam erarbeitete Musterbauordnung (MBO) (November 2002) stellt die Grundlage für die Landesbauordnungen dar. Das grundsätzliche brandschutztechnische Ziel einer Rauchabzugsanlage ist in §14 der MBO festgeschrieben: „Bauliche Anlagen müssen so beschaffen sein, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“ DIN 18232 Teil 2 Diese Norm gilt für die Bemessung und den Einbau von Natürlichen Rauch- und Wärmeabzugsgeräten (NRWG). Sie enthält Tabellen und Berechnungsverfahren sowie Hinweise und Festlegungen, die bei der Anwendung dieser Regeln zu beachten sind. Fragen von Architekten zur EN 12101-2 „Solange keine neue Baugenehmigung erteilt wird, ist der Altzustand weiter akzeptabel. Muss durch Nutzungsänderung eine neue Baugenehmigung erteilt werden, sind alle die zu diesem Zeitpunkt gültigen Regelungen geltend.“ „Der Zeitpunkt der Abnahme.“ „Die Werte für die aerodynamischen Querschnitte sind das Ergebnis der Bemessung nach DIN 18 232-2 und durch den Fachplaner ermittelt.“ „Nein, die Zuluft wird national nach der DIN 18 232-2 geregelt.“ „Dieses ist in der DIN 18 232-2 geregelt. Hier gibt es genaue Richtlinien zur Positionierung der Rauchabzugsgeräte.“ „Bis dato sind Rauchabzüge nach DIN 18 232-3 für Einbauwinkel > 25° Dachneigung KEINE geregelten Bauprodukte. Somit ist für diese Fälle seit langem eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich gewesen.“ „In keinster Weise, denn alleine Schüco hat bis heute für über 80 % aller Profiltypen und über 17 verschiedene Fensterarten die Zulassung nach EN 12 101-2 durchgeführt. Alle Profiloberflächen und nahezu alle Glasarten sind einsetzbar. Damit ist die Kreativität auch in Zukunft sichergestellt.“ „Glas ist für die Gestaltung und Funktion eines Gebäudes ein wichtiger Bestandteil. Schüco hat deshalb unterschiedlichste Glaskombinationen geprüft. Diese reichen von Float über ESG, TVG und VSG Gläser. Kombinationen von Wärme-, Schall- und Sonnenschutzgläser sind somit möglich. Nicht vorgeschrieben dagegen ist ein bestimmter Glashersteller.“
Auszug von Fragen, die anlässlich einer Veranstaltung zur DIN EN 12101-2 von Architekten gestellt wurden. DIN EN 12101-Teil 2 Diese Europäische Norm EN 12 101-2 ersetzt die DIN 18 232-3 von 1984, überarbeitet wurden allgemeine Festlegungen. Seit dem 1. April 2004 können die EN 12101-Teil 2 und die DIN 18232 bis zum 31. August 2006 parallel angewendet werden. Bis September 2006 müssen allerdings etwaige entgegenstehende nationale Normen zurückgezogen werden. Die EN 12 101 besteht aus 10 Teilen, die folgende Bestimmungen enthalten: Zusatz NRWG’s bis 25° Dachschräge = DIN 18232-3 oder EN 12 101-2 NRWG’s über 25° Dachschräge = EN 12 101-2 bis 25° Bis September 2006* Ab September 2003
über 25° – Ab September 2003 *Koexistenzphase Hinweis: Bei Abnahme einer RWA kann immer der Nachweis nach den neuesten, gültigen Normen gefordert werden, hier wäre das die EN 12 101-2.
Chefredakteur, Bauverlag, Gütersloh
Wie funktioniert Rauchabführung? |
Archiv für die Kategorie „Allgemeines“
Textbeitrag in der DBZ 3/2006
Samstag, 4. März 2006PRESSEINFORMATION
Mittwoch, 11. Mai 2005| In enger Kooperation mit dem Lemgoer Unternehmen STG BEIKIRCH GmbH & Co. KG hat die Schüco International KG eine aus Fenster und Beschlag bestehenden Systemlösung für RWA Anlagen entwickelt, die alle Anforderungen der neuen europäischen Norm DIN EN 12101 Teil 2 erfüllt. Damit kann Schüco seinen Partnern bereits jetzt nach der neuen Norm geprüfte RWA-Anlagen zur Verfügung stellen und garantiert so ein Höchstmaß an Rechts- und Planungssicherheit. Am 12.04.2005 wurde die Koexistenzperiode zwischen der neuen europäischen Norm DIN EN 12101 Teil 2 und der DIN 18232 Teil 3 um ein Jahr auf den 01.09.2006 verlängert. Die DIN 18232 Teil 3 beschreibt die Prüfung von Lichtkuppeln und Lichtbändern im Dachbereich. Für den vertikalen Fassaden- und Lichtdachbereich gab es bisher keine Prüfnorm. Erst durch die DIN EN 12101 Teil 2 wurde hierfür eine rechtsverbindliche Grundlage geschaffen. Geregelt werden hierbei die Prüfungen bezogen auf Brandsicherheit, Dauerfunktion, Funktionssicherheit und aerodynamisch wirksame Öffnungsflächen. Daraus resultiert die Notwendigkeit einer Systemlösung auch für Fenster und deren elektrische Antriebe. Schüco bietet schon heute nach DIN EN 12101 Teil 2 geprüfte Systeme für vielfältige, architektonisch anspruchsvolle Anwendungsmöglichkeiten im vertikalen Fassaden- und Lichtdach. |
Council House CH2
Sonntag, 4. Juli 2004STG-BEIKIRCH Produkte in Australien. Durch unseren Partner, die Firma Miglas wurden mehrere Antriebe im Council House 2 (CH2) in Melbourne eingebaut.
Die Firma Miglas ist einer der führenden Hersteller von Fenstern und Türen in Australien, die sich auf Sonderanfertigungen spezialisiert hat. Gegründet wurde sie 1963 als traditionelle Fensterschreinerei vom Vater des heutigen Besitzers. Von dieser damaligen traditionellen Entwicklung von Holzfenstern, mit einer Einfachverglasung wurde Miglas über die Jahre zum Marktführer im Bereich von Hybrid-Fenstern, dem so genannten AliClad, einer Kombination von Holz und Aluminium.
Mit kundenspezifischen High-End Fenstern und Türen für den Wohnungsbau, sowie für den Flachbau von gewerblichen Projekten ist Miglas heute Marktführer. Miglas setzt sich verstärkt für Umweltaspekte ein. Dafür wurden Produkte wie das AliClad eingeführt, Fenster und Türen die speziell für einen guten Schallschutz und eine optimale Energieeffizienz stehen und somit eine komfortable Wohn- und Arbeitsumgebung schaffen. Ebenso wie die Basisidee des AliClad werden von der Firma Miglas auch Zulieferer spezifisch gewählt, um dass Produkt überwiegend wartungsfrei und robust zu halten – Wohnkomfort steht dabei im Mittelpunkt. Durch die Zusammenarbeit mit deutschen Partnern bietet Miglas nicht nur Basisfenster an, sondern erweitert das Produktspektrum um die Sicherheit und Automatisierung mit einer hohen Zuverlässigkeit und einer langen Lebensdauer. Auf Grund der steigenden Nachfrage nach Qualitätsprodukten im Markt, setzt Miglas seit einigen Jahren für die Lüftungsautomatisierung seiner Fenster Produkte von STG-BEIKIRCH ein. Dazu gehört auch die Vermarktung der STG-BEIKIRCH Produkte über das Miglas Programm hinaus.
Im Jahr 2004 realisierte die Firma Miglas in Verbindung mit STG-BEIKIRCH (damals Winkhaus high Control) eines seiner größten Projekte, das Verwaltungs- und Bürogebäude CH2 in Melbourne. Das CH2 ist Australiens erstes Gebäude das mit dem 6 Green-Star-Award ausgezeichnet wurde, eine internationale Auszeichnung mit dem Status für ein zukunftsorientiertes und ökologisch nachhaltiges Design. Der Architekt Lincoln Scott von Advanced Environmental Concepts setzte für die Stadt Melbourne viele unterschiedliche nachhaltige Technologien in jedem der 10 Stockwerke ein. Das visionäre neue Gebäude enthält alle ökologischen Ansätze. Eine Wasser-Aufbereitungs-Anlage im Keller, Materialien mit Speicherfunktion zur Kühlung einer Fassade, ausgestattet mit Photovoltaik Zellen und automatische Nachtlüftende Fenster. Unter den Miglas Fenster- und Türmodulen sind 200 zu öffnende Fenster, die mit Kettenantrieben EM/511 von STG-BEIKIRCH ausgestattet sind.
Zusätzlich wurden Fenster mit entsprechenden Relais in Gruppen geschaltet und mit dem Gebäudemanagement verbunden, um jederzeit den Status des Fensters melden und beeinflussen zu können. Diese im Gebäude eingesetzten Technologien sind zwar für sich nicht neu, wurden aber in dieser Form in Australien noch nie in einem einzigen Gebäude kombiniert. Diese ökologische Bauweise soll sich innerhalb von 10 Jahren im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude amortisiert haben. Als Beispiel dient hierfür das bestehende Council House CH1. Im Vergleich zu den Werten des CH1 Gebäudes soll der Stromverbrauch um 85% und der Ölverbrauch um 93% im CH2 Gebäude reduziert werden. Das heißt, dass CH2 verbraucht nur 13% der Energie im Vergleich zu CH1. Obwohl diese Einsparung der Energiekosten erheblich ist, wird der größte wirtschaftliche Effekt bei der Arbeitsproduktivität erwartet. Das CH2 Bürogebäude zeigt einen neuen Ansatz für die Arbeitsumgebung. Studien zeigen dass eine gute Luftqualität zur einer Produktivitätssteigerung von 4,9% führen kann. Das Wohlbefinden und das Arbeitsklima steigert sich, physisch und psychisch bedingte Krankheitsausfallzeiten können dadurch verringert werden. Geringere Fehlzeiten und weniger Fluktuation können Einsparungen in Millionenhöhe bedeuten. Es wird vorausgesagt, dass die Stadt Melbourne so bis zu 1,12 Millionen Dollar jährlich einsparen wird. Das CH2 setzt neue Maßstäbe, ein revolutionäres Objekt in der Innenstadt von Melbourne. Ein Vorbild für weitere Projekte in Australien, die Umweltaspekte berücksichtigen.
PRESS RELEASE
Freitag, 14. Mai 2004| PRESS RELEASE |
| Die Firma STG-BEIKIRCH Industrieelektronik + Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG (Lemgo-Lieme) hat sich als Hersteller von innovativen Steuerungen und Spindelantrieben sowie objektspezifischen Systemlösungen im RWA-Markt einen guten Namen gemacht. Auch die Firma Winkhaus high Control GmbH (Telgte), insbesondere bekannt durch ihr führendes Produktportofolio von Kettenantrieben als auch hoher Kompetenz bezüglich individueller Projektlösungen, hat sich in diesem Markt gut etabliert.In der Vergangenheit fungierten beide Firmen schon häufig als ideale Partner. Gemeinsame Projekte wie z.B. der Flughafen Zürich, das Funkhaus Deutsche Welle oder das Bundeskanzleramt wurden erfolgreich realisiert.Die Winkhaus Gruppe strafft ihre Tätigkeitsfelder und trennt sich im Rahmen strategischer Überlegungen von ihrem Geschäftsbereich Winkhaus high Control. Der Gedanke den Vertrieb und die Produktion für den Bereich RWA (Rauchwärmeabzugsanlagen) und natürliche Be- und Entlüftung zusammenzuführen, ist mit dem Tag der Vertragsunterzeichnung umgesetzt worden. Diese Integration bietet die Möglichkeit die Stärken beider Firmen nun aus einer Hand zu beziehen. STG-BEIKIRCH übernimmt die Produktion und die Geschäfte der Winkhaus high Control. Mit einem umfangreichen Produkt- und Leistungsangebot, das in diesem Markt führend ist, stehen wir Ihnen als kompetenter und verlässlicher Partner für alle Problemstellungen zur Seite. gez. gez. |
Pressebericht: Podiumsdiskussion in der Industrie- und Handelskammer Lippe
Donnerstag, 4. Juli 0205Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen oder zu »Neudeutsch« Corporate Social Responsibility (CSR) ist aktuell eines der meist diskutierten Themen in der Wirtschaft. Drei Vertreterinnen namhafter lippischer Unternehmen, Sabine Elting, Weidmüller Interface, Annik Erdmann, STG Beikirch, sowie Angela Joseph, Phoenix Contact, und Prof. Dr. -Ing. Uta Pottgiesser, Vizepräsidentin der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, und Silke Quentmeier, FAIR – Frau und Arbeit in der Region, diskutierten in der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold die Vorteile des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen. Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der IHK Lippe, wies darauf hin, dass sich Unternehmerinnen und Unternehmer schon immer über ihren eigentlichen Unternehmenszweck hinaus für Sozial-, Kultur- oder Sportförderung engagiert haben. Im Gegensatz zu früheren Diskussionen werde heute aber offen über den wirtschaftlichen Nutzen gesprochen. Selbstverständlich sei ohne den finanziellen Spielraum, der aus der wirtschaftlichen Betätigung resultiere, die finanzielle Basis für gesellschaftliches Engagement nicht vorhanden. Heutzutage sei es entscheidend, die ökonomischen Ziele der Unternehmen und die gesellschaftlichen Ziele zusammenzuführen.
Alle Podiumsteilnehmerinnen waren sich einig, dass die Einhaltung ethischer Grundsätze, die Beachtung der Nachhaltigkeit, das Engagement für Bildung und Themen wie Arbeitssicherheit und Umwelt sowie der faire Umgang mit Kunden und Lieferanten für die von ihnen vertretenen Unternehmen von großer Bedeutung seien. Gesellschaftliches Engagement muss zum Unternehmen passen und als Teil der Unternehmensstrategie verstanden und eingesetzt werden. Für die Unternehmen ist gesellschaftliches Engagement eine Chance, sich für Fachkräfte zu profilieren und von Mitbewerbern zu differenzieren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich in einem solchen Umfeld wohl, weil sie als Arbeitskraft und als Mensch akzeptiert werden. Verantwortungsvolle Unternehmer bekennen sich aber nicht nur zu ihren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und deren Familien, sondern zum heimischen Standort. Nicht zu kurz kommen dürfe die Kommunikation dieser Aktivitäten, um auch anderen Mut zu machen, sich zu engagieren. CSR sei nicht abhängig von der Größe, gerade der Mittelstand leiste eine Vielzahl von Beiträgen, die allerdings häufig nicht bekannt seien.
Auch die Hochschule OWL versteht sich nach dem neuen Hochschulfreiheitsgesetz als Unternehmen, das Visionen entwickelt und Veränderungen ermöglichen muss. Ein Beitrag zum CSR sah Pottgiesser in der Kompetenzförderung und der Entwicklung von Lern- und Teamfähigkeit sowie der Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden.
Der Manager-Talk ist eine Veranstaltungsreihe des Zentrums Frau in Beruf und Technik (ZFBT), Castrop Rauxel, unter Leitung von Petra Kersting sowie Anke Fabian, Inhaberin EiQ inspirational quality, Düsseldorf. Sie haben das Ziel, in NRW das Know how von Frauen in Führungspositionen publik zu machen. Das ZFBT wird durch den Europäischen Sozialfonds unterstützt.
