Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Fachhochschule Jena

Mittwoch, 4. Juli 2007

1991 wurde die Fachhochschule Jena als eine der ersten Bildungseinrichtungen ihrer Art in den neuen Bundesländern gegründet. Heute hat sie mehr als 4.900 Studierende. Die größte Thüringer Fachhochschule bietet Studien in den Fachbereichen der Ingenieurwissenschaften, der Betriebswirtschaft und des Sozialwesens an.
Der Campus an der Jenaer Carl-Zeiss-Promenade 2 hat bereits seit längerem eine außerordentlich reizvolle architektonische Gestaltung. Mit dem seit 1996 laufenden Sanierungsprojekt „Gesamtausbau der Fachhochschule Jena an der Carl Zeiss Promenade“ werden 5 ehemalige Zeiss Industriegebäude für die Fachhochschule Jena saniert und umgebaut.

Nach Abschluss der gesamten Sanierung werden über 28.000 m² Hauptnutzfläche mit modernster haustechnischer Infrastruktur und hochwertiger Ausstattung – insbesondere der Hörsäle, Seminarräume und Labore zur Verfügung stehen.

Mit Abschluss des 1. Bauabschnitts wurden bereits insgesamt 19.407 m² zur Nutzung übergeben. In 124 hervorragend ausgestatteten Fachlaboren, sieben Hörsälen, 52 Seminarräumen und einer großen Zahl weiterer Lehr- und Forschungsräume haben die Studierenden modernste Studien- und Arbeitsbedingungen.

Schüco RWA mit AWS

Donnerstag, 24. Mai 2007
Elegante Systemlösung für den Rauchschutz
Neu: Schüco RWA mit Schüco AWS

Die neue Fensterserie Schüco AWS kann unter Berücksichtigung der seit September 2006 gültigen EN 12 101, Teil 2, ab sofort für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG) eingesetzt werden. Schüco setzt bei dieser komplexen Anwendung für den baulichen Rauchschutz konsequent auf eine geprüfte Systemlösung und unterstützt die objektbezogene Umsetzung durch ein Netz von Fachberatern „Security & Automation“.

Anlagen für die Entrauchung in Fassade und Dach stellen gewerkübergreifende Anforderungen an alle Marktbeteiligten. Neben der Kompetenz im Bereich der Standard-Fenster- und -Fassadensysteme treten Planungsanforderungen für ein funktionierendes Entrauchungskonzept sowie die fachgerechte Elektroinstallation elektronisch gesteuerter und motorisch betriebener Bauteile in den Vordergrund.

Geprüfte und geschützte KomplettlösungUm den Montagebetrieben ein hohes Maß an Ausführungs-sicherheit zu geben und die zuverlässige Funktion des NRWG-Systems zu gewährleisten, hat Schüco die NRWG-Prüfungen für die gesamte Palette seiner Aluminium-Fenstersysteme Schüco AWS ergänzt. Die NRWG-Prüfberichte weisen aus, welche Motoren für die neue Fensterserie zulässig sind; darüber hinaus geben ein Typenschild sowie die CE-Kennzeichnung auf Antrieb und Fenster weitere Funktions- und Anwendungssicherheit für die neuen NRWG-Systeme. In diesem Zusammenhang gilt auch die Systembezeichnung „Schüco RWA“ als geschützt. So ist es für Marktbegleiter nicht möglich, ihre geprüften Antriebe z. B. mit einem Fenster der Serie Schüco AWS oder Royal S als „Schüco RWA“ auszuweisen.

Rauchschutz mit System

Die Zusammenfassung der Komponenten zu einem klar definierten NRWG-System hat – ähnlich wie beim baulichen Brandschutz – sicherheitstechnische Hintergründe. So macht  u. a. die seit September 2006 gültige EN 12 101, Teil 2, einen geregelten Umgang mit NRWG-Komponenten notwendig. Durch Prüfungen und Kennzeichnung auf Systemebene soll vermieden werden, dass Komponenten, die zwar grundsätzlich eine Eignung für ein NRWG-System haben, jedoch nicht in Kombination mit der jeweiligen Fensterserie geprüft wurden, am Objekt nach Belieben eingebaut werden können. Die dem Bauteil zugedachte Entrauchungsfunktion kann nämlich nur dann zuverlässig erfüllt werden, wenn die einzelnen Komponenten auch in ihrem Zusammenwirken geprüft wurden. In der baulichen Praxis kommt es beim Brand- und Rauchschutz leider immer wieder zu dieser gefährlichen Vermengung von Komponenten, als deren Folge das Sicherheitskonzept eines Gebäudes nachhaltig geschwächt werden kann.

Unterstützung durch S & A-FachberaterUm im Sinne der Qualitätssicherung eine optimale Schnittstellenlösung zwischen den autorisierten Montagebetrieben und den Elektro-Fachfirmen herzustellen, wurde der „Schüco Fachberater Security & Automation“ ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk geschulter Spezialisten, die in enger Abstimmung mit den Montagebetrieben die objektspezifischen Lösungen bearbeiten. Die Unterstützung reicht von der Planung und Projektierung der NRWG-Anlagen über die Elektroinstallation und Inbetriebnahme bis hin zu Abnahme und fristgerechten Wartung.

Sicherheit durch Kennzeichnung: Das Typenschild „Schüco RWA“ sagt aus, dass es sich um eine geprüfte NRWG-Systemlösung handelt.

Weitere Informationen: http://www.schueco.de/

Quelle: Schüco International KG

Piktogramm RWA

Auslandsmesse Glassex

Dienstag, 15. Mai 2007
 
Die Glassex ist die größte und wichtigste Fachmesse für Hersteller von Fenstern, Türen und Wintergärten auf den Britischen Inseln.
Im NEC (National Exhibition Center) in Birmingham präsentierten 123 Aussteller neue und innovative Produkte.
Sowohl Hersteller von Fenstern, Türen, Wintergärten als auch von Antrieben und Steuerungen, Maschinen und Werkzeug, Profilen und weiterem Zubehör stellten ihre neuesten Entwicklungen und Technologien vor.
Unterschiedlichste Besuchergruppen von Fensterbauern bis zu Planern und Bauherren nahmen die Gelegenheit war, sich über die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen zu informieren.
Eine industrieweite hohe Ausstellerzahl, Seminarprogramme, geöffnete Foren und Live- Demonstrationen machten die Glassex 2007 zu einer lohnenswerten Veranstaltung.
Unser Kunde LJ Pratley & Partners, Spezialist für RWA & Lüftung, war auf dieser internationalen Ausstellung für Flachglas und Fensterbau mit einem eigenen Stand vertreten. STG-BEIKIRCH präsentierte auf dem Messestand von L J Pratley & Partners ein Fensterexponat mit dem Lüftungskettenantrieb PM.

Zu sehen war eine auf dem Flügel aufliegende Montage mir Designgehäuse und eine im Blendrahmenprofil integrierte Montage.

Der PM zum automatischen Öffnen und Schließen von Fensterflügeln und Dachflächenfenstern eignet sich besonders gut für Holz- und Kunststofffenster.
Mit seinen vielfältigen Einsatzbereichen stellt der PM eine preiswerte Alternative im Antriebssegment dar. Eine geringe Baugröße und ein leiser gleichmäßiger Motorlauf sind einige Vorteile des PM Antriebs.
Technische Daten
– Eingangs-/Betriebsspannung: 24 V DC (-10 % / +25 %)
– max. Stromaufnahme: ca. 0,5 A bei 150 N Volllast
– Druck-/Zugkraft: max. 150 N
– Zuhaltekraft: 1000 N
– Hublänge PM/140/… = 140 mm, PM/180/… = 180 mm
– elektr. Anschluss: PM/…/DC2 = 2-polige Steckschraubklemme,  
   PM/…/DC5 = 5-polige   Steckschraubklemme
– Abschaltung AUF / ZU: eingebaute Endschalter
– Laufzeit: ca. 16 Sek. / 100 mm Hub
– Einschaltdauer: 2,5 Sek. (ED/ON) / 7,5 Sek. (AD/OFF)
– Schutzart: IP 20 nach DIN 40 050
– Umgebungstemperatur: 0 °C bis +60 °C
– Ausstellmechanik: Polyamidkette
– Gehäusematerial (Antrieb): Polyoxymethylen
– Farbe (Designgehäuse): Weiß RAL 9016
– Sonderfarben: auf Anfrage nach RAL-Farbtafel
– Abmessungen: 269 mm x 30 mm x 33 mm (L x H x T)
– Abmessungen mit Design-Gehäuse:  287 mm x 38 mm x 37 mm (L x H x T)
– mind. Flügelhöhe für Kippfenster: 350 mm
Text: E.Kuhn STG-BEIKIRCH
Fotos: A.Burger und M. Heßmer STG-BEIKIRCH

Textbeitrag in der CCi Fachzeitung für Haus- und Gebäudetechnik

Mittwoch, 4. April 2007
 
 
Im Brandfall geht die Bedrohung besonders vom Rauch und den entstehenden giftigen Brandgasen aus. Brandopfer sind zu 90 Prozent Rauchopfer. Die Kontamination durch Rauch fügt dem Gebäude oft größeren Schaden zu als der Brand selbst. Es ist also wichtig, dass der sich in sehr kurzer Zeit in enorm Mengen bildende Rauch schnell ins Freie abgeführt wird. Diese Aufgabe übernehmen Rauch und Wärmeabzugsanlagen (RWA). Die Forderung nach RWA als Be­standteil von Brandshutzhon zepten ist nicht ohne Grund Be­standteil jeder Bauordnung der Bundesrepublik.


 

Doppelter Schutz
Natürliche Rauchabzüge (NRA) nutzen den thermischen Auftrieb zur Entrauchung. Die Ausbreitung und Ableitung der Rauchgase hängt wesentlich von der Raumströmung ab.
Diese wiederum wird von der äußeren Winddruckvertei­lung beeinflusst.
Windrichtung berücksichtigen

Die notwendigen Zuluftöffnungen der NRA sorgen für den erforderlichen Ausgleich des Massenstroms und verstärken den Effekt des thermischen Auftriebs (Kamin-Effekt).

Die Rauchabzugsgeräte müssen allerdings gegen äußere Windeinflüsse ausreichend geschützt sein. Studien zur Rauchausbreitung über Seitenwände unter Berücksichtigung des Windeinflusses zeigen, dass eine windrichtunosabhängige Öffnung von Ab- und Zuluftflächen in den Seitenwänden unumgänglich ist. Die Öffnungen müssen sich immer an der windabgewandten Seite des Gebäude befinden.

Nachdem die notwendige aerodynamisch wirksame Rauchabzugsfläche für einen Rauchabschnitt nach DIN 18 232-2 bestimmt wurde, ist diese Fläche daher in mindestens zwei gegenüberliegende Wände eines Rauchabschnitts einzubauen.

Die aktuelle Windgeschwindigkeit und die Windrichtung wird anhand eines Lon-Windgebers ermittelt

Weiterhin gilt: Die NRA müssen vollständig in der Rauchschicht liegen. Die Unterkante muss mindestens 0,5 m oberhalb der Grenze zur kalkulierten raucharmen Schicht liegen. Das verhindert die Gefahr von Verwirbelungen der Rauchschicht im Gebäude. Die Zuluftflächen müssen mindestens das 1,5-fache aller NRA-Offnungsflächen betragen und in Bodennähe in den Außenwänden eingebaut sein. Sie müssen-ebenfalls verdoppelt – gleichmäßig auf beide Gebäudeseiten verteilt werden und vollständig in der raucharmen Schicht liegen. Die Oberkanten müssen zur Rauchschichtgrenze einen Abstand von mindestens 1 m aufweisen, ebenfalls um Verwirbelungen vorzubeugen.

Bei Windstille und Windgeschwindigkeiten kleiner als 1 m/s sind alle Öffnungen in den Außenwänden zu öffnen, bei stärkerem Wind nur die Offnungen in der windabgewandten Gebäudeseite. Dieses wird durch ein Windmessgerät,das Windgeschwindigkeit und -richtung aufnimmt, gewährleistet. Die Auswertung der Messwerte des redundanten Systems übernimmt die angeschlossene RWA-Zentrale.

Die Messwerte werden über die Datenbusleitung an die angeschlossenen Antriebe weitergeleitet


 
 

DIN EN 12101 – Natürliche Rauchabzüge
 

Um „Festlegungen für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG)“ geht es im Entwurf des Teils 2 zur DIN EN 12101 „Rauch- und Wärmefreihaltung“ von Dezember 2006. Auf 22 Seiten enthält der normative Teil Anforderungen an Auslöseelemente und Öffnungsmechanismen von NRWG, Hinweise zu Größen der geometrischen Offnungsflächen, allgemeine Prüfhinweise sowie Leistungsanforderungen und Klassifizierung (Funktionssicherheit bei verschiedenen Rahmenbedingungen). In weiteren Abschnitten folgen Konformitätsbewertung (Erstprüfung und werkseigene Produktionskontrollen von NRWG) und die Kennzeichnung der Geräte für Einbau und Wartung. Anhänge im über 40 Seiten starken informativen Teil gehen auf Prüfverfahren, die Bestimmung der aerodynamisch wirksamen Offnungsfläche (z. B. bei Einbau der NRWG in Dächer oder Wände) sowie Funktionsprüfungen unter Berücksichtigung einer äußeren Last, von niedrigen -Temperaturen, einer Windlast und die Wärmebeständigkeit der Geräte ein. Die Norm kostet 97,20 Euro.
 

Der Teil 1 der DIN EN 12101 „Rauch- und Wärmefreihaltung – Bestimmungen für Rauchschürzen“ erschien als Weißdruck im Juni 2006 und kostet 85,00 Euro. (MS)
 

Die Neue Messe Stuttgart, derzeit noch eine der größten Baustellen in Deutschland, soll im Frühjahr 2007 fertiggestellt werden. Seit September 2004 wird gebaut. Auf 100 Hektar Fläche entstehen acht Hallen mit einem Messe- und Kongresszentrum mit insgesamt 100.000 m² Ausstellungsfläche. STG-BEIKIRCH liefert die RWA-Zentralen. Für die Leitungsüberwachung, Störungsmeldung und Datenbusleitung der angeschlossenen Komponenten ist die RWA-BUS-Steuerzentrale „MZ2″ vorgesehen. Für die windrichtungsabhängige Entrauchung nach DIN 18232-2 sorgt die LON-windrichtungsabhängige Entrauchung von STG-BEIKIRCH. Das Unternehmen führte auch Montage und Inbetriebnahme durch.
Dipl.-Kffr. Annik Erdmann, Leiterin Marketing, STG-Beikirch Industrieelektronik + Sicherheitstechnik GmbH & Co.KG, Lemgo-Lieme
 

 

Grundlagen und Praxis der Tageslichtnutzung

Dienstag, 20. März 2007

Tageslicht gewinnt bei der Beleuchtung von Arbeitsstätten und Arbeitsplätzen zunehmend an Bedeutung. Denn die natürliche Beleuchtung spart nicht nur Energiekosten, sondern wirkt sich auch positiv auf die Bewältigung der Sehaufgabe sowie die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus.

Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Sehaufgabe, dem Tageslicht und seinen physiologischen und psychologischen Auswirkungen auf die Beschäftigten? Wie kann das Tageslicht gezielt genutzt und zur natürlichen Beleuchtung von Arbeitsstätten eingesetzt werden? Diese und weitere Fragen behandeln in aller Kürze und dennoch verständlich und anschaulich die neuen Broschüren „Grundlagen der Tageslichttechnik“ und „Tageslicht am Arbeitsplatz“. Sie sind als Heft 3 und Heft 18 in der Schriftenreihe des FVLR Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e. V. erschienen und wenden sich sowohl an Architekten, Bauingenieure und Lichtplaner als auch an die Bauherren selbst.

Heft 3 „Grundlagen der Tageslichttechnik“ behandelt die besonderen Eigenschaften des Tageslichts und die sich daraus ergebenden Unterschiede zur künstlichen Beleuchtung.

Beispielsweise fehlen dem Kunstlicht bestimmte Anteile aus dem Spektrum des Tageslichts, auf die der Mensch angewiesen ist, weil sie lebensnotwendige physiologische Prozesse – wie die Bildung des Vitamins D oder des für den geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus erforderlichen Melatonins – bewirken. Auch wenn es um die primäre Aufgabe der Beleuchtung geht, die Sehfunktion des menschlichen Auges am Arbeitsplatz so optimal wie möglich zu unterstützen, erweist sich die natürliche der künstlichen Beleuchtung als überlegen. Die FVLR-Broschüre erläutert diese Vorteile anhand von Gütekriterien wie Beleuchtungsstärke, Leuchtdichteverteilung, Blendung, Lichtfarbe und Farbwiedergabe. Zudem vermittelt nur das Tageslicht die für das Wohlbefinden so wichtigen Informationen über die Außenwelt wie Wetter oder Tages- und Jahreszeit. Heft 18 „Tageslicht am Arbeitsplatz“ ist eine konkrete Handlungsanleitung zur Abschätzung und Lösung einfacher lichttechnischer Aufgaben in Arbeitsstätten. Die Broschüre zeigt dem Architekten und Lichtplaner, wie viel Tageslicht am Arbeitsplatz entsprechend den gesetzlichen Vorgaben und Normen erforderlich ist und wie mit Wandöffnungen und Dachoberlichtern eine ausreichende Tageslichtversorgung erreicht werden kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Dachoberlichtern, mit denen vor allem größere Innenräume besonders hell und gleichmäßig beleuchtet werden können. Anhand von Tabellen lässt sich die Anordnung und Größe der Wand- und Dachöffnungen auch ohne exakte Projektierung bestimmen. Im Schlusskapitel des Hefts zeigt eine einfache Amortisationsberechnung am Beispiel einer durchschnittlichen Industriehalle, welche Kosteneinsparungen durch den Einbau von Dachoberlichtern und die damit mögliche Tageslichtbeleuchtung zu erwarten sind.

Die Hefte 3 und 18 sowie weitere Broschüren aus der kostenfreien Schriftenreihe des FVLR können im Internet unter
www.fvlr.de/publikationen.htm oder
per Telefax unter 0 52 31/3 09 59-29
angefordert werden.

Quelle: FVLR e.V.
Redaktion: eBusiness-solutions – D. Stierle

Textbeitrag in der BS BRAND SCHUTZ 1/2007

Donnerstag, 4. Januar 2007
 
 
Mit Hilfe von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (kurz RWA) kann der Rauch im Brandfall effektiv aus einem Gebäude abgeführt werden. Der neue Kettenantrieb „LM EasyDrive Typ 200 N“ von STG-Beikirch ist nach eigenen Angaben flexibel, sicher und zuverlässig.Direkt am Antrieb können Druck-/ Zugkräfte von 50 bis 200 N, sowie Hublängen und Ausstellgeschwindigkeiten leicht programmiert werden. Beim Schließen der Fenster können die Zugkraft und die Geschwindigkeit als Sicherheitsmaßnahme z. B. so reguliert werden, dass sie einen Eingriffsschutz bieten. Je nach Flügelsituation kann der Dichtschluss für einen optimalen Anpressdruck oder zur Handentriegelung eingestellt werden. Einen weiteren Vorteil bietet die Notentriegelung, die eine manuelle Fensteröffnung ermöglicht. Da bei jeder Kettenstellung eine Positionsmeldung möglich ist, bietet der „EasyDrive“ auch in punkto Gebäudesicherheit Vorteile.Durch eine automatisch definierte Synchronisierung mit Lernfunktion laufen mehrere Kettenantriebe ohne ein zusätzlich benötigtes Modul synchron. Den RWA-Kettenantrieb gibt es als Single, Tandem, Tridem oder Quattro ohne zusätzliche Steuerelemente.

 
 


Text: A. Erdmann STG-BEIKIRCH
Easy Drive Foto: M.Hessmer STG-BEIKIRCH
 
 

 

Realisiertes Projekt:

Dienstag, 19. Dezember 2006
 
 
 Die Europa-Passage ist eröffnet, am 5. Oktober 2006 hat der Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg, Udo Nagel, mit dem Durchschneiden des Bandes die Shopping-Metropole für alle zugänglich gemacht. Das neue Konzept der Europa-Passage aus Kaufen, Kultur und Erleben ermöglicht nicht nur ausgiebigen Einkaufsspaß, sondern ist mit mehr als 4.000 Quadratmetern Gastrofläche und wechselnden kulturellen Veranstaltungen auch spät nach Ladenschluss attraktiver Anziehungspunkt in der Hansestadt. 120 Geschäfte, fünf Verkaufsetagen, 30.000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche bieten ein umfangreiches Warensortiment an. Zwischen Alster und Mönckebergstraße entstand für rund 430 Millionen Euro Deutschlands größte innerstädtische Einkaufspassage.Die Europa-Passage ist ein Gemeinschaftsprojekt der Allianz Lebensversicherungs-AG und der HSH Nordbank, die von der Allianz Immobilien GmbH vertreten werden.
Die Allianz CenterManagement GmbH ist für den laufenden Betrieb der Europa-Passage verantwortlich. In bester City-Lage mit Blick auf die Binnenalster ist die Europa-Passage mit dem kompletten LON-Spektrum von STG-BEIKIRCH verkabelt. Insgesamt wurden 383 LON-Motorknoten
MSE 4,4 A, 27 LON-Gateways, 76 LON-Inputboxen und 115 LON-TRZ eingebaut. Die einzelnen Etagen und Brandbereiche sind aufgrund des hohen Sicherheitsstandards in LON-Ringbus-Topologie aufgebaut. Alle LON-Knoten, die sich in diesem Ring befinden, überwachen sich selbst sowie auch gegenseitig. Sollte die Kommunikation zwischen den Knoten gestört sein, fahren die Motorknoten die Fenster selbständig in den gesicherten Zustand. Jede Etage und jeder Brandbereich ist über eine LON-Gateway an die GLT (Gebäudeleittechnik) angekoppelt. Über die Gateways bekommt die GLT Informationen bezüglich RWA-Status, Lüftungs-Status und Fehler-Status des entsprechenden Segments. Ebenfalls kann die GLT den entsprechenden Bereich per RWA-Befehl und Lüftungs-Funktion ansteuern.Die bauseitige Brandmeldeanlage ist über potentialfreie Kontakte auf eine Input-Box pro Brandbereich aufgeschaltet. Weitere Input-Boxen in den Mieterbereichen werden zur Aufschaltung von Lüftungs-Tastern genutzt, die eine Lüftung in den einzelnen Bürobereichen ermöglichen. Diese Architektur von Hadi Teherani (BRT Architekten Bothe Richter Teherani) macht die Europa-Passage nicht nur für Hamburger, sondern auch für Touristen zu einem neuen spannenden Anziehungspunkt.
Anders als konventionelle Passagen empfängt die Europa-Passage den Besucher wie eine authentische Straße der Stadt. Die 21 elliptisch geformten Stahlbögen bilden das Gerüst der 160 Meter langen Passage, die einem umgedrehten Schiffsrumpf gleicht und von fünf Einkaufsebenen durchzogen ist. Das Glasdach der Passage liegt bei maximal 25 Höhenmetern. Doch darüber liegen fünf weitere Etagen für Büros. Mit dem Bau der Europa Passage wurden 60.000 Quadratmeter Büro- und Ladenfläche geschaffen. Dank der Komplexität der Hamburger Gesamtanlage mit 6 Parkebenen, 5 Passagen, direktem U-Bahn-Anschluss im Haus und 5 Büroebenen wird die Nutzfläche deutlich übertroffen.

Textbeitrag in der KWD Fenster und Türen Ausgabe 1228a/Datum 24.10.2006

Samstag, 14. Oktober 2006
 
 
kwd-fenster, 24.10.2006. STG-BEIKIRCH und Schüco Spanien statteten die Filiale der größtenKaufhauskette Spaniens mit dem neuestengeprüften Profilsystem AWS 102 (Aluminium Window System) aus (180 Flügel, RWASysteme geprüft nach EN 12101-2).Das schnelle und zuverlässige Öffnen der Fensterelemente wurde durch die vielfach geprüften und bewährten profilintegrierten Kettenmotoren wie z. B. K40 und K41in Solo- und Tandemausführung, sowie mit Riegelantrieben sichergestellt.Für die Automation im Gebäude sind LON Steuerzentralen samt Programmierung für die dezentral gesteuerten Netzte zuständig. Das LONSystem (Local Operating Network) ist ein Bussystem, das auf der LONWORKS Bustechnologie basiert. Die Bustechnik ermöglicht den Aufbau dezentral gesteuerter Netze. Diese universell einsetzbaren Netzwerke werden für die Automation in Gebäuden, in der Industrie, im Verkehr, in der Telekommunikation und in vielen anderen Bereichen, wie z. B. in der Sicherheitstechnik, eingesetzt. Intelligente Sensoren, Aktoren und Bediengeräte können flexibel über ein oder mehrere Übertragungsmedien – wie verdrillte Doppelleitung, das 230 V Stromnetz oder Funk – miteinander verbunden werden, um untereinander zu kommunizieren. Daten, Informationen und Aufgaben können direkt untereinander abgefragt und ausgetauscht werden. Eine intelligente Steuerung für Lüftungs- und Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, sowie ein verringerter Verkabelungsaufwand mit 4-adrigen Bus-Kabel, anstelle langer Leitungen mit großem Querschnitt, sind nur zwei von reichlichen Vorteilen von LON Steuerzentralen, die in der Filiale eingesetzt wurden.Begonnen hatte alles auf der Veteco, der internationalen Fachmesse für Fenster, Fassadenbau, Rollladen und Sonnenschutz in Madrid. Dieser zentrale Treffpunkt von internationalen Herstellern und fachkundigem Publikum überzeugte den spanischen Endkunden, der den Auftrag im Juni 2006 erteilte. Objektbezogene Verkabelungspläne und die Objektberatung vor Ort garantierten den reibungslosen Ablauf, sodass das Kaufhaus Anfang Oktober 2006 seine Pforten öffnen kann. Kontakt: STG-Beikirch Industrieelektronik + Sicherheitstechnik GmbH & Co.KG, Trifte 72, D-32657 Lemgo-Lieme, Tel. +49 (0)5261/9658-87, Fax +49 (0)5261/9658-66,
info@stg-beikirch.de, www.stg-beikirch.de.

„Dezentral intelligentes Netzwerk“

Dienstag, 4. Juli 2006

Wenn man einen Brief schreibt und ihn dann auch noch verschicken möchte, braucht man für die Zustellung eine Anschrift. Diese Adresse sollte es natürlich nur einmal geben, da ansonsten die Zustellung zum richtigen Empfänger nicht möglich ist. Soll ein Brief mehrere Empfänger erreichen, schreibt man einen Rundbrief. Auf diesem Prinzip von Senden und Empfangen beruht auch das LON-System.

(Local Operating Network)
Das LON-System (Local Operating Network) ist ein Bussystem, das auf der Lon-Works-Bustechnologie basiert. Die Bustechnik ermöglicht den Aufbau dezentral gesteuerter Netze. Diese universell einsetzbaren Netzwerke werden für die Automation in Gebäuden, in der Industrie, im Verkehr, in der Telekommunikation und in vielen anderen Bereichen wie z.B. in der Sicherheitstechnik eingesetzt. Intelligente Sensoren, Aktoren und Bediengeräte können flexibel über ein oder mehrere Übertragungsmedien – wie verdrillte Doppelleitung, das 230 V Stromnetz oder Funk – miteinander verbunden werden, um untereinander zu kommunizieren. Wie in einem PC-Netzwerk können Daten, Informationen und Aufgaben direkt untereinander abgefragt und ausgetauscht werden.
Die Besonderheit: Änderungen, Erweiterungen und Wartungsarbeiten sind jederzeit und im laufenden Betrieb möglich. Mit Hilfe von verschiedenen Tools, Komponenten und Produkten lassen sich außerdem kleine und große Automatisierungsaufgaben nicht nur schneller als bisher, sondern auch besonders wirtschaftlich lösen. LON-Produkte sind interoperabel, das heißt Komponenten unterschiedlicher Hersteller sind kombinierbar, so dass sich durch deren Zusammenwirken neue Funktionen ergeben. RWA-LON-BUS kann beispielsweise an eine oft bereits vorhandene Einbruchmeldeanlagen angeschlossen werden.

Standard
Bei einer logischen Verbindung der LON-Knoten wird zwischen RWA- und Lüftungsgruppen unterschieden. Um eine Überwachung der einzelnen RWA-Gruppen zu realisieren, wird innerhalb eines logischen Ringes ein Token von Knoten zu Knoten weitergeleitet. Ein Token wandert ständig auf dem Ring zwischen den einzelnen Knoten. Es wird von jedem Knoten gelesen und weitergeleitet. Möchte ein Knoten Daten verschicken, ändert er das Token in eine „Belegt“-Meldung, fügt die Adresse und die Daten an. Um die Signalstärke zu erhalten, erzeugt jeder Knoten, bei dem das Token vorbeikommt, die Daten noch einmal. Der Empfänger-Knoten kopiert die Daten und schickt es zurück. Ist das Token wieder beim Sender angekommen, entfernt dieser die Daten und erstellt eine „Alles klar“-Meldung. Mit Hilfe von Token werden also z.B. der Ausfall eines Knotens oder irgendwelche Fehler innerhalb der RWA-Gruppe erkannt und angezeigt.

Konventionelle RWA versus RWA-LON-BUS Netzwerktechnologie
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) dienen dem vorbeugendem Brandschutz und sollen in erster Linie Menschenleben retten, indem sie Flucht- und Rettungswege rauchfrei halten. Sie nutzen mit Zu- und Abluftöffnungen den thermischen Auftrieb (Kamin-Effekt), um den höchst toxischen Rauch abzuführen.

Die konventionelle RWA ist zentral gesteuert und durch die technische Kompatibilität aller Bauteile sowie die modulare Bauweise erweiterbar. Natürlich ist eine Anbindung an Brandmeldeanlagen oder die Gebäudeleittechnik möglich. Der Aufbau ist allerdings projektbedingt festgelegt und der Montageort ist wegen der Kabelführung im Vorfeld festzulegen.

Die RWA-LON-BUS-Technologie ist dezentral und software gesteuert, sie ist nahezu unbegrenzt erweiterbar. Der Einbauort ist flexibel und an jedem Knoten möglich. Durch den wesentlich verringerten Verkabelungsaufwand sinken v.a. die Kabel- und Verlegekosten. Natürlich ist das RWA-LON-Bus-System auch für die Gebäudeautomation anwendbar, jedoch nur über entsprechende LON-Knoten.
Einzige Voraussetzung: Um das LON-System als Rauch- und Wärmeabzugsanlage zu nutzen, muss gewährleistet sein, dass das RWA-LON nicht direkt über einen vorhandenen BUS mit anderen Gebäudeleittechniken gekoppelt wird, denn bei dem RWA-LON handelt es sich um eine Sicherheitseinrichtung, die durch keine ungewollten Einflüsse in ihrer Funktion außer Kraft gesetzt werden darf.

Kurz gesagt: die RWA-LON-BUS-Technologie eignet sich besonders für große Gebäude mit langen Leitungswegen und für die mit vielen Antrieben.

Dock E
Das europaweit größte RWA-LON-Projekt mit 25 LON-Zentralen und ca. 450 Antrieben befindet sich in der Schweiz. Das neue Dock E am Flughafen Zürich – Eröffnung 01. September 2003 – von den Architekten Spühler und Angélil / Graham / Pfenninger / Scholl.
Nicht erst seit dem verheerenden Brand auf dem Düsseldorfer Flughafen 1996 hat v.a. der Brandschutz an Bedeutung gewonnen. Flughäfen gehören zu den Orten mit den höchsten Sicherheitsansprüchen auf der Welt, hier wird neueste Technik und Sicherheit auf höchstem Niveau gefordert. Es wundert also kaum, dass man sich hier vermehrt für die Vorzüge der LON-Technologie entscheidet.

Komponeten RWA-LON-BUS Netzwerktechnologie
Die LonWorks?Bustechnologie erlaubt den Einsatz unterschiedlichster Übertragungsmedien mit entsprechend dafür angepassten Transceiver-Chips. Transceiver sind Sende- und Empfangsgeräte, die die Neuron-Chips – enthalten die Adresse – miteinander koppeln.
Um dem Anwender möglichst großen Freiraum bei der Gestaltung des Netzaufbaus zu geben, wurden diese Transceiver für die Free Topology entwickelt, das heißt, neben der üblichen BUS-Struktur können auch ring- und sternförmige Netze oder gemischte Topologien aufgebaut werden.

Router
Die Anzahl der Knoten ist abhängig von der angewendeten Netzstruktur und beträgt maximal 64 Komponenten pro Segment. Ein Segment ist ein in sich geschlossenes Netzwerk. Um verschiedene Netzwerke oder mehr als 64 Komponenten miteinander zu verbinden, werden so genannte Router eingesetzt. Somit hat ein Router mindestens zwei Netzwerkanschlüsse. Zu beachten ist, dass sich zwischen zwei kommunizierenden Knoten nur ein Router befinden darf. Durch die Verwendung weiterer Router ist die Anzahl der Knoten auf 32.385 Stück erweiterbar.

Terminator
Für eine saubere Datenübertragung benötigt jedes Netzwerksegment einen Leitungsabschluss. Terminatoren bestehen meistens aus einem bestimmten Widerstandswert, der angibt mit welchem Widerstand eine Leitung abgeschlossen werden muss, damit eine Anpassung erfolgt. Ohne Anpassung kann es zu Reflexionen kommen – das Eingangssignal wird zurückgeworfen – mit der Folge von Überlagerungen und Lesefehlern der Befehle.

Text:
Dipl.-Kauffrau Annik Erdmann
STG-BEIKIRCH, LEMGO-LIEME
Michael Heßmer
STG-BEIKIRCH, LEMGO-LIEME

Fotos:

Auszeichnung für STG-BEIKIRCH Messestand auf der Light + Building 2006

Dienstag, 4. April 2006
 
 
Aus der Light + Building wird immer mehr eine Light+Building. Trennendes verschwindet. So waren in Halle 9.0 mehrere StRund 2100 Aussteller empfingen 134489 Besucher und damit rund 16 % mehr als auf der Vorveranstaltung. Jeder dritte Besucher reiste aus dem Ausland an.ände zu sehen, die, auch wenn sie die Gebäudeautomation zum Thema hatten, ihreThemen mit kreativer Lichtgestaltung präsentierten. Zu den in diesem Sinne schönsten Ständen gehörten die Präsentationen von Siemens Hausgeräte, STG Beikirch und Sauter. Auf der anderen Seite findet auch das ein oder andere Lichtunternehmen stärker den Zugang zu technischen Themen.Im Trend Lampen insbesondere die Energieeffizienz sowie die Steuerung von Lichtfarben zur Erhöhung des persönlichen Wohlbefindens im Gebäude. In aller Munde war das Thema LEDTechnik, das sowohl für die Akzentbeleuchtung als auch als alleinige Beleuchtungslösung eingesetzt wird. Die dazugehörige Technik entwickelt sich rasant weiter. Insbesondere die Präsentationen von Osram und Philipps zeigte deutlich, wie lichtstark die kleinen LED inzwischen sind. Auch bei den Schalterherstellern werden LED genutzt. Bei Jung war unter der Bezeichnung LEDLichtmanagement ein Sensormodul zu sehen, das die Möglichkeit bietet, Schalter völlig frei zu gestalten.
Ritto bietet mit Handylink die M
öglichkeit, vom Handy aus die heimische Türstation zu bedienen.Auch hier zeigen LED an,welche Funktion genutzt wird. Auch die Gestaltung mit Tageslicht findet Interesse. So präsentierte die Interferenz AG unter der Bezeichnung Solatube“ Sonnenröhren, die Tageslicht  nur mit geringer Wirkungseinbuße bis weit in die Innenräume hinein leitet. Im Bereich Gebäudeautomation zeigte Sauter mit NovaTouch eine DDC-Station, die in Verbindung mit einem Touchpanel zahlreiche einfache Heizungs- und Lüftungsanlagenvarianten vorkonfiguriert hat, aus der die Wunschanlage nur noch herausgesucht werden muss. Auf Wunsch können die Anlagen nachträglich noch parametriert werden. Das Unternehmen ist zugleich erfahrener BACnet-Partner.
Am Stand der BACnet Interest Group wurde gezeigt, warum der Kommunikationsstandard BACnet derzeit so erfolgreich ist. Dort zeigten Unternehmen wie ABB Gebäudetechnik, Delta Controls, Honeywell, Johnson Controls, Kieback & Peter, Messner Gebäudetechnik, Plüth ihre Lösungen. Die diesjährige Verleihung des KNX-Awards stand unter dem Motto Intelligentes Wohnen mit KNX, auf Basis der EN 50090″. Gefragt waren Projekte in Wohnbauten, die sich durch die Vielzahl der integrierten Gewerke, eine hohe Funktionalität, einfache Bedienung und durch ein gutes Preis/Leistungsverhältnis auszeichnen. Die Preisträger finden Sie unter in der Rubrik Aktuell“. Auch Ron Bernstein, der neue Executive Director von LONMark International zeigte sich von der Messe begeistert: LONMark hat auf der diesjährigen Light+Building wirklich geglänzt.“


Die Light+Building in Zahlen

Text: TAB (Technik am Bau)
Foto: STG-BEIKIRCH