Archiv für die Kategorie „Normen“

Nachhaltiges Bauen durch EPDs

Donnerstag, 5. Juni 2014

Der Bau- und Immobilienbereich hat von je her einen großen Einfluss auf die Energie-/ Ressourceneinsparung und damit auf die Umwelt, denn für die Herstellung und Nutzung von Gebäuden werden über 40 Prozent an Energie und Rohstoffen verbraucht. Die Zukunft des Bauens wird wesentlich durch die Anforderungen an das nachhaltige Planen und Bauen geprägt. Dieser Prozess ist schon ziemlich weit fortgeschritten. Schließlich ist der Lebenszyklus einer Immobilie ein wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeit.

Investoren, Bauherren und Nutzer profitieren von nachhaltig geplanten Gebäuden ebenso wie die Umwelt und zukünftige Generationen. Im Lauf der ursprünglichen ökologischen Ansätze hat sich die Betrachtung einzelner Kriterien hin zu einem ganzheitlichen Ansatz – dem Gedanken der Nachhaltigkeit entwickelt.

Nachhaltiges Bauen durch Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs – Environmental Product Declarations)

Mittwoch, 21. Mai 2014

Investoren, Bauherren und Nutzer profitieren von nachhaltig geplanten Gebäuden ebenso wie die Umwelt und zukünftige Generationen. Im Lauf der ursprünglichen ökologischen Ansätze hat sich die Betrachtung einzelner Kriterien hin zu einem ganzheitlichen Ansatz – dem Gedanken der Nachhaltigkeit entwickelt.

„Als Qualitätsmaßstab für die Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden nach den verschiedenen Bewertungssystemen, wie z. B. BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen), DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), LEED (Leadership of Energy and Environmental Design) oder BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method), dienen unter anderem Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs), die objektive Fakten über die Auswirkungen von Produkten und Systemen über deren gesamten Lebenszyklus auf Mensch und Umwelt enthalten.“ (ZVEI e.V. – Fachverband Sicherheit)

Lebenszyklus_STG_BEIKIRCH

Rechtliche Hinweise zu Komponenten zur Raucherkennung und Rauchableitung in Fahrschächten.

Dienstag, 27. August 2013

Vorwort:

Der Sachstand über die Verwendung von Komponenten zur Raucherkennung und Rauchableitung in Fahrschächten ist sehr undurchsichtig. Es herrschen unterschiedliche Sichtweisen, die von entsprechenden Firmen, Verbänden oder Instituten getragen werden. Unabhängig dieser Sichtweisen sind immer die baurechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Da ein System zur Raucherkennung und Rauchableitung in Fahrschächten baurechtlich nicht geregelt ist bedarf es einer Erläuterung wie zu diesen entsprechenden Komponenten ein Nachweis über die Verwendbarkeit erbracht werden kann.

(1)    Gemäß Musterbauordnung 2002, stellvertretend für die Bauordnungen der Länder, gibt es folgende Vorgaben zur Rauchableitung:

Auszug MBO 2010:

Rosenheimer Fenstertage 10. und 11. Oktober 2013 – Sicherheit und Komfort – mehr Lebensqualität!

Freitag, 12. Juli 2013

Sicherheit und Komfort – mehr Lebensqualität!
was hat der schlaue „Meister Reineke“ in seinem Fuchsbau mit den diesjährigen Fenstertagen und dem Motto „Sicherheit und Komfort – mehr Lebensqualität!“ zu tun? Eine ganze Menge!

Was im Tierreich so selbstverständlich erscheint, müssen wir uns in einer vom Menschen gestalteten Umwelt immer wieder erarbeiten. Aspekte, die das Wohnen komfortabler, sicherer und gesünder machen, stehen deshalb am 10. bis 11. Oktober in Rosenheim im Mittelpunkt der Fenstertage. Berichtet wird über die vielfältigen Vorteile moderner Fenster- und Fassadensysteme, beispielsweise viel Tageslicht, besserer Schallschutz und mehr Sicherheit.

Europäische Bauproduktenverordnung

Montag, 1. Juli 2013

Ab 01.07.2013 mehr Verantwortung für Planer und Errichter, denn sie müssen, bedingt durch die neue europäische Bauproduktenverordnung (BauPVO), bei Ausschreibungen viel intensiver als bisher prüfen, ob Bauprodukte für die Verwendung in einem Bauwerk geeignet sind. Darauf weist Christian Kühn, Vorstandsvorsitzender der ZVEI-Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer hin. „Eine korrekte CE-Kennzeichnung bedeutet nach der neuen BauPVO nicht zwangsläufig, dass ein Bauprodukt die bauaufsichtlichen Anforderungen an das konkret zu planende bzw. zu errichtende Objekt erfüllt.

Errichter und Planer sind künftig viel stärker als bisher gefordert, die Hersteller­erklärung zur Leistung der einzelnen Produkte anhand des konkreten Bedarfs genau zu überprüfen“, erläuterte Kühn.
Vieles wird besser, einiges anders

Fachseminarreihe „Zukunft der qualifizierten Entrauchung“

Dienstag, 5. Februar 2013

Mit den sechs Fachseminaren von Schüco und STG-BEIKIRCH bieten wir Ihnen im März dieses Jahres die Gelegenheit, Ihr Fachwissen über den Stand der Technik qualifizierter Entrauchungsanlagen sowie über Auswirkungen durch zukünftige Veränderungen im deutschen Baurecht zu vertiefen.

Sicherheitstechnik ist heute ein zentraler Aspekt bei der Planung, Ausführung und Nutzung im Neubau und bei vielen Modernisierungen. Dem Schutz von Menschenleben, Umwelt und Sachwerten kommt dabei ein immer höherer Stellenwert zu. Hohe Anforderungen an Rauch- und Wärmeabzugsanlagen erfordern bereits in der frühen Planungsphase eine hohe Fach-kompetenz.

neuer Leitfaden: Aufzugsschacht-Entrauchung

Dienstag, 28. August 2012

Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) hat gemeinsam mit dem VDMA-Fachverband Aufzüge und Fahrtreppen den Leitfaden „Einbau und Betrieb von Anlagen zur Rauchableitung, Lüftung und Wärmeabfuhr von Aufzugsschächten“ veröffentlicht. In übersichtlicher Form wird auf nur zwölf Seiten eine Brücke zwischen Baurecht und normativem Anlagenbau geschlagen.

Hier können Sie den Leitfaden herunterladen.

Sicherer Eingriffsschutz für kraftbetätigte Fenster

Dienstag, 22. Mai 2012


Der Fensterautomation ist in modernen Gebäuden einer deutlich zunehmenden Aufmerksamkeit zuzuschreiben. Im Alltag sorgen die automatisierten kraftbetätigten Öffnungsaggregate, wie z. B. Fenster, Lamellen oder Lichtkuppeln, für ein perfektes Raumklima durch eine automatisierte natürliche Be- und Entlüftung. Je nach Einbausituation und abhängig von der Nutzung können automatisch kraftbetätigte Fenster jedoch vor allem für schutzbedürftige Personen auch zur Gefahr werden. Fehlende Einklemmschutzmaßnahmen können zu Verletzungen führen.
Um diese Gefahr schon im Vorfeld zu vermeiden, hat STG-BEIKIRCH den bewährten Eingriffsschutz Window Protection System (WPS) weiterentwickelt.  WPS® ist ein Eingriffschutz für automatisch bedienbare (kraftbetätigte) Fenster. Ein spezieller Sensor „erkennt” die Gefahr, wenn ein Mensch eingeklemmt werden könnte. Der Schließvorgang des Fensters wird frühzeitig gestoppt. Durch den Sensor werden nicht nur die direkten Klemmstellen überwacht, sondern die Gefahrenzone im gesamten Fensterumfeld. Auf diese Weise kann das WPS® System vorausschauend reagieren. Es kann nicht nur Haupt- und Nebenschließkanten, sondern auch mehrere nebeneinanderliegende Fenster auf einmal überwachen.

BHE-Papier Alarmierung und MLAR

Freitag, 10. Februar 2012

BHE-Papier: “Hinweise zur Umsetzung von brandschutztechnischen Anforderungen an Leitungsanlagen bei der Alarmierung durch Brandmeldeanlagen (BMA), Hausalarmanlagen (HAA) und Sprachalarmanlagen (SAA)

  • Normative und rechtliche Grundlagen
  • Ablaufdiagramm
  • zahlreiche Planungsbeispiele

Weitere Informationen zu diesen Thema finden Sie hier auf der BHE Internetseite als pdf.

Text und Bild: BHE

Montage von kraftbetätigten Fenstern nach geltender Maschinenrichtlinie

Dienstag, 29. November 2011

Der Fensterautomation ist in modernen Gebäuden einer deutlich zunehmenden Aufmerksamkeit zuzuschreiben. Im Alltag sorgen die automatisierten kraftbe-tätigten Öffnungsaggregate, wie z.B. Fenster, Lamellen oder Lichtkuppeln, für

ein perfektes Raumklima durch eine automatisierte natürliche Be- und Entlüftung. Die Planung und der Bau dieser kraftbetätigten Fenster erfordert die Einhaltung der Maschinenrichtlinie für kraftbetätigte Fenster 2006/42/EG unter Beachtung einer Risikoanalyse mit Konformitätserklärung und Dokumentation der Anlagen-beschreibung. Ein CE-Kennzeichen ist an jedem Fenster, mit Dokumentation der Prüfnummer sichtbar anzubringen.