Archiv für die Kategorie „Normen“

Überarbeitete Symbole der präventiven Sicherungstechnik

Donnerstag, 28. Juli 2016

Bei der fachgerechten Planung und Projektierung von Anlagen der Sicherungstechnik kommt der umfassenden Dokumentation besondere Bedeutung zu.

Mit Hilfe der BHE-Symbole für Sicherungstechnik können Fachunternehmen selbst hochkomplexe technische Systeme einfach in Plänen darstellen. Die Symbole wurden vollständig überarbeitet, neu gestaltet und um neue Symbole ergänzt (z.B. RWA). Sie sind thematisch unterteilt in die verschiedenen sicherheitstechnischen Sparten und liegen in den Dateiformaten dwg, dxf, tif, bmp und pdf vor.

Der neue Prospekt enthält eine Übersicht aller Symbole sowie Preisangaben. Unter www.bhe.de/symbole-cd kann der Import mit einer Auswahl von Symbolen getestet werden.

ESSMANN GROUP präsentiert integrierte Systemlösungen – Heinze ArchitekTOUR 2016

Montag, 30. Mai 2016

Die enge Verzahnung von Sicherheit, Energieeffizienz und Funktionalität präsentiert die ESSMANN GROUP am 23. Juni im Rahmen der Heinze ArchitekTOUR auf dem Gelände der Zeche Zollverein. In Halle 12 des Weltkulturerbes finden Besucher Gelegenheit, sich über integrierte Systemlösungen für Flachdach, Fenster und Fassade zu informieren.

Ob Lüftung oder Entrauchung, Schutz von Menschen und Maschinen oder Energieeffizienz: Von innovativen Tageslichtlösungen bis hin zu Konzepten für die Sicherung von Flucht- und Rettungswegen bietet die ESSMANN GROUP ein breit gefächertes Leistungsspektrum rund um die sichere Gebäudehülle an.

Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten – BHE

Donnerstag, 3. Dezember 2015

BHE_Seminare_STG_BEIKIRCH_klBetriebliche Brandschutzbeauftragte sind die zentralen Ansprechpartner für alle Brandschutzfragen im eigenen Unternehmen. Sie unterstützen und beraten die Geschäftsführung bzw. Verwaltungsleitung und können grundsätzlich in jedem Betrieb und jeder Einrichtung bestellt werden. In Unternehmen mit erhöhter Brandgefahr kann ihr Einsatz gesetzlich vorgeschrieben sein.

Der 7-tägige BHE-Lehrgang im Februar 2016 bietet eine kompakte, praxisorientierte und zielgerichtete Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten und folgt hierbei den strengen Vorgaben der aktuellen und bundesweit anerkannten vfdb-Richtlinie 12-09/01: 2014-11. Der Referent Dr. Wolfgang J. Friedl zählt zu den führenden Brandschutz-Experten.
Bereits zertifizierte Brandschutzbeauftragte können einzelne Module der Veranstaltung zur Fortbildung wählen und sich auf den neuesten Stand der Technik bringen.

ESSMANN – Leistungserklärung sofort und von überall abrufbar

Donnerstag, 27. August 2015

Laut EU-Bauproduktenverordnung muss jedes Bauprodukt, das nach einer harmonisierten Norm gefertigt wird, mit einer Leistungserklärung versehen sein, welche die Kunden über die spezifischen Leistungsdaten informiert. Damit lässt sich überprüfen, dass eine Lichtkuppel, ein Lichtband oder ein natürlicher Rauchabzug den Anforderungen des Endkunden entsprechen. Um diese schnell und an jedem Ort zur Verfügung zu haben, sind ESSMANN Produkte mit entsprechenden QR-Codes versehen.

 

QR-Code auf jedem Tageslichtsystem
Die Lösung von ESSMANN: Jedes Tageslichtsystem sowie natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgerät nach DIN EN 12101-2 erhält einen QR-Code auf dem Typenschild. Mit einem entsprechenden mobilen Endgerät gescannt, lässt sich die Leistungserklärung umgehend als PDF abrufen. Das Dokument kann dann zur weiteren Verwendung, z. B. für die Objekt-Dokumentation, gespeichert oder per E-Mail versandt werden.

ESSplan ap: Simultanes Engineering, Sicherheit und Komfort

Freitag, 27. März 2015

Die Planungssoftware von ESSMANN berücksichtigt automatisch aktuelle Normen und Vorschriften und macht Planen so noch sicherer.

ESSplanap ist eine intelligente Planungssoftware von ESSMANN, die zur Systemplattform ESSplan gehört. ESSMANN bietet Architekten und Planern damit ein einzigartiges Planungs- und Berechnungstool, das alle Anwendungen schneller, einfacher und vor allem sicherer macht.

Mit der Planungssoftware können die Nutzer in ihrem Account Szenarien und Schutzzieldefinitionen – z. B. in den Bereichen Entrauchung, Be- und Entlüftung, Klimatisierung und Energieeinsparung – hinterlegen und für andere Bauvorhaben wiederverwenden und anpassen. Dadurch sparen sie Zeit und können effektiver planen und arbeiten. Als Ergebnis erhalten die Anwender ein Leistungsverzeichnis, womit die Leistung herstellerneutral ausgeschrieben werden kann.

BHE-Fachkongress am 24/25. März 2015

Donnerstag, 19. Februar 2015

 

BHE_Seminare_STG_BEIKIRCH_klDer Hotspot der Brandschutz-Branche – BHE-Fachkongress Brandschutz 2015: Am 24./25. März 2015 findet in Fulda zum 5. Mal der renommierte BHE-Fachkongress Brandschutz statt. Mit 450 Teilnehmern bei restlos ausgebuchten Veranstaltungen hat sich die Fachtagung eindrucksvoll am Markt etabliert und sich zu einem Hotspot der Brandschutz-Branche entwickelt.

Zum Abschluss findet am 25. März eine BHE/GIT-Podiumsdiskussion mit Experten statt, moderiert von GIT SICHERHEIT – zu einem brisanten Thema: Fernzugriff und Fernservice bei Brandmeldeanlagen.

Die Teilnehmer erwartet wieder ein hochkarätiges Vortragsprogramm mit neutralen Fachvorträgen über erprobte Anwenderkonzepte, technisches Know-how und neueste Normen. Vorgestellt werden insbesondere die Themenbereiche Brandmeldetechnik, Sprachalarmierung, RWA-Systeme sowie Flucht- und Rettungswege.

Einfacher konfigurieren – mit dem Lichtkuppel-Konfigurator ESSplan hp

Donnerstag, 19. Februar 2015

Mit ESSplanhp wird die Auswahl und Konfiguration von ESSMANN Lichtkuppeln und dem passenden Zubehör noch einfacher. Bisher bekannt unter dem Namen ESSMANN Lichtkuppel-Konfigurator, gehört ESSplanhp nun zu unserer innovativen Systemplattform ESSplan.Aktuelle Zugangsdaten bleiben auch weiterhin bestehen, so dass sich alle Nutzer wie gewohnt schnell und unkompliziert einloggen können. Für alle die noch keine Zugangsdaten haben, ist dies ganz einfach über eine kurze Registrierung möglich.

Ihr Mehrwert: Technische Plausibilität, tagesaktuelle Informationen, blitzschnelle Angebote.
Informieren Sie sich hier zu den Vorteilen von ESSplanhp.

Nachhaltiges Bauen durch EPDs

Donnerstag, 5. Juni 2014

Der Bau- und Immobilienbereich hat von je her einen großen Einfluss auf die Energie-/ Ressourceneinsparung und damit auf die Umwelt, denn für die Herstellung und Nutzung von Gebäuden werden über 40 Prozent an Energie und Rohstoffen verbraucht. Die Zukunft des Bauens wird wesentlich durch die Anforderungen an das nachhaltige Planen und Bauen geprägt. Dieser Prozess ist schon ziemlich weit fortgeschritten. Schließlich ist der Lebenszyklus einer Immobilie ein wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeit.

Investoren, Bauherren und Nutzer profitieren von nachhaltig geplanten Gebäuden ebenso wie die Umwelt und zukünftige Generationen. Im Lauf der ursprünglichen ökologischen Ansätze hat sich die Betrachtung einzelner Kriterien hin zu einem ganzheitlichen Ansatz – dem Gedanken der Nachhaltigkeit entwickelt.

Nachhaltiges Bauen durch Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs – Environmental Product Declarations)

Mittwoch, 21. Mai 2014

Investoren, Bauherren und Nutzer profitieren von nachhaltig geplanten Gebäuden ebenso wie die Umwelt und zukünftige Generationen. Im Lauf der ursprünglichen ökologischen Ansätze hat sich die Betrachtung einzelner Kriterien hin zu einem ganzheitlichen Ansatz – dem Gedanken der Nachhaltigkeit entwickelt.

„Als Qualitätsmaßstab für die Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden nach den verschiedenen Bewertungssystemen, wie z. B. BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen), DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), LEED (Leadership of Energy and Environmental Design) oder BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method), dienen unter anderem Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs), die objektive Fakten über die Auswirkungen von Produkten und Systemen über deren gesamten Lebenszyklus auf Mensch und Umwelt enthalten.“ (ZVEI e.V. – Fachverband Sicherheit)

Lebenszyklus_STG_BEIKIRCH

Rechtliche Hinweise zu Komponenten zur Raucherkennung und Rauchableitung in Fahrschächten.

Dienstag, 27. August 2013

Vorwort:

Der Sachstand über die Verwendung von Komponenten zur Raucherkennung und Rauchableitung in Fahrschächten ist sehr undurchsichtig. Es herrschen unterschiedliche Sichtweisen, die von entsprechenden Firmen, Verbänden oder Instituten getragen werden. Unabhängig dieser Sichtweisen sind immer die baurechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Da ein System zur Raucherkennung und Rauchableitung in Fahrschächten baurechtlich nicht geregelt ist bedarf es einer Erläuterung wie zu diesen entsprechenden Komponenten ein Nachweis über die Verwendbarkeit erbracht werden kann.

(1)    Gemäß Musterbauordnung 2002, stellvertretend für die Bauordnungen der Länder, gibt es folgende Vorgaben zur Rauchableitung:

Auszug MBO 2010: