Funktionsweise einer maschinellen Entrauchung
20. Januar 2012ZVEI – Arbeitsgemeinschaft feiert fünfjähriges Bestehen
16. Dezember 2011
Vor fünf Jahren wurde beim ZVEI in Frankfurt am Main die Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer ins Leben gerufen. 39 Gründungsmitglieder sind mit dem Ziel zusammengekommen, um am wachsenden Markt für Sicherheitstechnik eine starke Interessensgemeinschaft für Errichter und Planer zu etablieren.
Ein ehrgeiziges Ziel, das nach Meinung des Vorstandsvorsitzenden der Arge, Christian Kühn, inzwischen erreicht wurde: “Durch aktuelle und praxisbezogene Themen haben wir uns in den letzten fünf Jahren eine hohe Aufmerksamkeit am Sicherheitsmarkt erarbeitet. Das zeigt nicht zuletzt unser stetiges Wachstum auf inzwischen mehr als 140 Mitglieder.”
Eine schöne Advents- und Weihnachtszeit
12. Dezember 2011Montage von kraftbetätigten Fenstern
12. Dezember 2011
Der Fensterautomation ist in modernen Gebäuden einer deutlich zunehmenden Aufmerksamkeit zuzuschreiben. Im Alltag sorgen die automatisierten kraftbetätigten Öffnungsaggregate, wie z. B. Fenster, Lamellen oder Lichtkuppeln, für ein perfektes Raumklima durch eine automatisierte natürliche Be- und Entlüftung. Je nach Einbausituation und abhängig von der Nutzung können automatisch kraftbetätigte Fenster jedoch vor allem für schutzbedürftige Personen auch zur Gefahr werden. Fehlende Einklemmschutzmaßnahmen können zu Verletzungen führen. Die Planung und der Bau dieser kraftbetätigten Fenster erfordert die Einhaltung der Maschinenrichtlinie für kraftbetätigte Fenster 2006/42/EG unter Beachtung einer Risikoanalyse mit Konformitätserklärung und Dokumentation der Anlagenbeschreibung. Ein CE-Kennzeichen ist an jedem Fenster, mit Dokumentation der Prüfnummer sichtbar anzubringen.
Die Neufassung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG wurde am 9. Juni 2006 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und ist bereits seit dem 29. Dezember 2009 verbindlich durch das nationale Recht anzuwenden. STG-BEIKIRCH, stellt allen interessierten Verarbeitern eine leicht verständlich gestaltete, selbsterklärende Prozessübersicht zur Verfügung, die die vorgeschriebene Vorgehensweise übersichtlich veranschaulicht. Sie kann im Bedarfsfall zusammen mit entsprechenden Detailinformationen gratis angefordert werden. Materialien zur korrekten CE-Kennzeichnung von Fenstern können zusätzlich gegen eine geringe Gebühr von STG-BEIKIRCH erworben werden.
Was ist RDA?
19. August 2010NRA Natürliche Rauchabzugsanlagen
9. September 2009Der Rauchabzug ist ein wesentliches Element des Baulichen Brandschutzes. Bei einem Brand entstehen zum Großteil Wärme, Rauch und heiße Brandgase. Entgegen früheren Ansätzen ist der Rauchabzug vom Wärmeabzug zu unterscheiden.
Er leitet Rauch, der im Brandfall entsteht, aus dem Inneren eines Gebäudes nach außen ab.Die Ziele beim Einsatz von Rauchabzugs-Anlagen sind vielfältig. Sie dienen z. B. dazu, Personen die Fluchtwege rauchfrei zu halten oder Feuerwehren den Löschangriff zu ermöglichen.
Anlagen zur Rauch- und Wärmefreihaltung können in den unterschiedlichsten Ausführungen realisiert werden.
Es werden maschinelle und natürliche Anlagen unterschieden: Bei maschinellen Anlagen werden die
Verbrennungsprodukte über Ventilatoren abgeführt. Bei natürlichen Anlagen werden die
Verbrennungsprodukte über Luken (Dach- oder Wandöffnungen) abgeführt.
Bei den natürlichen Rauchabzugsanlagen (NRA) werden die abzuleiteten Gase durch nachströmende Luft
ersetzt. Dieses wird über Öffnungen in der Fassade realisiert. Hier ist es in der Regel erforderlich,
die nachströmende Luft impulsarm, d.h. mit niedrigen Strömungsgeschwindigkeiten (< 1 m/s), einzuführen.
Die Anlagen werden manuell oder automatisch durch Brandmelder bzw. durch eine Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Auslösung der NRA muss von Hand möglich sein und ebenfalls muss diese durch automatische Auslöser erfolgen.
Verlängerung der Koexistenzperiode EN12101 Teil 9+10
11. September 2009+++ Aktuell teilt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) mit, dass auf der letzten Sitzung des Ständigen Komitees die Koexistenzperiode für EN 12101-10 auf den 01.05.2012 verlängert wurde.+++
Die Koexistenzperiode von prEN 12101-9 soll daran angepasst werden.
Das Wiedereinsetzen einer bereits abgelaufene Koexistenzphase ist ein Novum im Bereich der Normung.
Die Änderung ist bereits auf der Internetseite der Kommission (NANDO) unter harmonisierten Normen für EN 12101-10 vermerkt.
Sie finden den Eintrag über http://ec.europa.eu/enterprise/newapproach/nando/index.cfm?fuseaction=cpd.hs
ist geboten, behauptet heute ein Hersteller, er verfügt über ein Zertifikat nach DIN EN 12010-9 oder -10. Dieses kann selbstverständlich erst ausgestellt werden, wenn eine Norm im Weißdruck vorliegt.
RWA: Energieeffizient lüften, Schimmelpilz vermeiden, Fluchtwege rauchfrei halten
16. August 2009Frankfurt am Main, 16. Juni 2008 – Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sollten in Zukunft auch für automatisierte Belüftung eingesetzt werden.
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) führe zu immer besserer Wärmeisolierung. Das verschlechtere aber die Luftqualität in Gebäuden. Die immer höhere Luftdichtheit von Gebäuden können gravierende Negativeffekte haben, zum Beispiel könne sie zu Schimmelbefall führen. Moderne RWA Systeme können heute durchaus auch für die Lüftung eingesetzt werden. Elektromotorisch betriebene Rauchabzugsanlagen bieten neben Antrieben für Fensterautomation auch intelligente Steuerungen und Sensoriken, um Gebäude energie-effizient und natürlich zu lüften.

Fallstudie “AXIOM” – Brandschutzkonzept für Tiefkühllager
7. September 2009Das Vollservice Logistikunternehmen Axiom ist als Dienstleister für Tiefkühlprodukte tätig. Die Produkte werden vom Hersteller zu einem eigenen Zentrallager transportiert und von dort zugestellt. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in Unna ein neues Tiefkühllager errichtet. Dabei handelt es sich um ein Gebäude mit einer Länge von 84 m, einer Breite von 64 m und einer Höhe von 17 m.
Aufgabenstellung
- Für das Bauvorhaben lag ein Brandschutzkonzept vor. Die Entrauchungsollte danach entweder über eine natürliche oder alternativ über eine maschinelle Rauch- und Wärmeabzugsanlage erfolgen.
24V RWA-Beschlag für Lichtkuppeln nach DIN EN 12101-2
20. August 2009Ab 1. August 2009 bietet die ESSMANN GmbH ein 24 Volt betriebenes natürliches Rauch- und Wärmeabzugssystem (NRWG LK 24V 160) für ESSMANN Lichtkuppeln classic inkl. Lüftungsfunktion an.
Der neue 24 Volt Öffnerbeschlag kombiniert den elektrischen Öffnungsmechanismus zur täglichen Be- und Entlüftung (variabler Lüftungshub bis 60 Grad) mit dem CE-zertifizierten Rauch- und Wärmeabzug nach DIN EN 12101-2 ohne zusätzlichen Lüftungsmotor.
Nach der Auslösung kann das NRWG einfach und schnell elektrisch geschlossen werden, was einen manuellen Schließvorgang nicht mehr notwendig macht. Im Gegensatz zu den pneumatischen RWA-Systemen entfällt bei der jährlichen Wartung der Austausch von CO2-Flaschen. Dies reduziert spürbar die Wartungskosten.
RWA: Chance für Facility Management
21. August 2009Weniger Energie, bessere Luft und Schimmelpilzvermeidung
Hoffenheim/Frankfurt am Main, – Immobilienbesitzer verpassen große Chancen, wenn sie eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) lediglich als „lästiges Übel“ auffassen und nur bei einer baurechtlichen Auflage installieren. Dies betonte Dirk Dingfelder, stellvertretender Vorsitzender des ‚Fachkreises elektromotorisch betriebener Rauchabzug und natürliche Lüftung’ im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Frankfurt am Main: „RWA sind optimal für die natürliche Lüftung von Gebäuden geeignet. Sie helfen Energie sparen, verbessern das Gebäudeklima und vermeiden gefährliche Schimmelpilzbildung.“ Dingfelder sprach bei der Jahres-Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbandes Sicherheitssysteme in der Rhein-Neckar-Arena in Hoffenheim. Er ist auch stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes.
CE-Zeichen für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
21. August 2009Ab dem 1. September 2006 gilt das CE-Zeichen für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (NRA). Das bekannte Prüfverfahren für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen nach DIN 18232 Teil 3 wird ab diesem Zeitpunkt durch das neue europaweit gültige Prüfverfahren nach DIN EN 12101 Teil 2 ersetzt.
Neu ist, dass nicht mehr Einzelkomponenten beispielsweise Antriebe, sondern die Funktionsweise kompletter Elemente geprüft und bewertet werden.
Die DIN EN 12101 Teil 2 stellt an die Prüfung und Klassifizierung von NRA folgende Anforderungen:
1. Größe der aerodynamisch wirksamen Öffnungsfläche
2. Funktionssicherheit, beispielsweise Öffnung unter Schneelast oder bei tiefen Temperaturen
3. Wärmebeständigkeit gegen hohe Temperaturen
4. Brandverhalten
5. Standsicherheit unter Windlast
6. Öffnungsmechanismus
7. Auslöseelement und Auslöseeinrichtungen
8. Temperatur der thermischen Auslöseeinrichtung.
Aerodynamische Rauchabzüge
27. August 2009Bei Rauch- und Wärmeabzugsgeräten (RWG) in Form von Lichtkuppeln muss die Austrittsöffnung mindestens einen Abstand zur Dachdichtungsebene von 25 cm haben. Mit einem üblicherweise mindestens 30 cm hohen Aufsetzkranz wird je nach bauseitiger Wärmedämmung dem Genüge getan. Die Geräte müssen gemäß europäischer Richtlinie (DIN EN 12 101-2) eine aerodynamisch wirksame Öffnung freigeben. Hierzu wird die Lichtkuppel über ein Aufstellaggregat auf ca. 165° geöffnet. Der Nachweis der aerodynamischen Wirksamkeit ist über eine Prüfung im Windkanal bei einer zertifizierten Zulassungsstelle zu erbringen. Bei Sanierungen von Dächern und Nutzungsänderungen von Gebäuden können RWG in Sanierungsaufsetzkränze eingebaut werden. Auch in Lichtbänder und hier im Speziellen in integrierte Klappen können RWG eingesetzt werden.
Geometrische Rauchabzüge für Treppenräume
27. August 2009Taghelle und angenehme Treppenräume sind geradezu selbstverständlich innerhalb moderner Gebäudearchitektur. Lichtkuppeln tragen ihren Teil dazu bei, verbunden mit einer entsprechenden Treppenraum-RWA-Anlage erfüllen sie alle Anforderungen, Auflagen und Vorschriften des Rauchabzugs.
Für Treppenräume ist nach der jeweiligen Landesbauordnung (LBO) an oberster Stelle ein Rauchabzug vorgeschrieben. Er dient der Rauchfreihaltung von Fluchtwegen und hilft der Feuerwehr beim schnellen Löschangriff.
Ein Knopfdruck auf den Auslöser genügt: Unabhängig von der Netzstromversorgung wird die Öffnung der RWA-Lichtkuppel ausgelöst – per 24V-Notstrom, über einen Motoröffner oder per CO2-Druckleitung über einen Hubzylinder. Bei der elektromotorischen RWA-Ausstattung ist die tägliche Be- und Entlüftung inbegriffen. Für die reine Ernstfallplanung hingegen reicht ein Pneumatik-Aggregat. Allerdings muss hierbei nach jedem Öffnen des Rauchabzugs die Anlage manuell geschlossen und sicherheitsbereit gemacht werden.
Sind Öffnungsaggregate nach EN12101-2 im Liftschacht vorgeschrieben?
9. September 2009Nein, Aufzugsschächte gehören gem. LBO zu den Treppenräumen.
Die Geometrische Öffnung muss min. 0,1qm bzw. 2,5% der Grundfläche des Schachtes entsprechen. Ausnahme ist Brandenburg mit 5% und min. 0,2qm. Baden Württemberg min. 0,1qm, 5%
ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme
2. November 2009Die Weiterbildungseinrichtung der Elektroindustrie.
Herstellerneutrales Fachwissen für Planer, Errichter und Betreiber.
- Bundesweite Seminare zur berufsbegleitenden Fortbildung
- Firmen- und produktneutrale Schulungen
- Grundlagen und Vertiefung zur Planung, Errichtung und Instandhaltung von Sicherheitssystemen
- Kompakte Wissensvermittlung an nur einem Tag
- Ausbildungen zur Sachkundigen Person
- Nach den aktuellen und anerkannten Regeln der Technik
- Referenten: Erfahrene Fachleute aus der Wirtschaft
Weitere Informationen zu den Seminaren 2010 finden Sie in Kürze unter…. www.zvei-akademie.de
RWA NEWS BLOG
11. September 2009Neuerdings findet man Aktuelles und Wissenswertes rund um das Thema RWA im so genannten “RWA News Blog“ im Internet.
Mit dem Blog informieren deutschsprachige Unternehmen neutral über Informationen zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Ein Blog oder auch Webblog, ist im Allgemeinen ein auf einer Website geführtes und damit öffentliches einsehbares Tagebuch oder Journal. Damit kann ein Blog sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Sie sind jederzeit in der Lage auch Ihre persönliche Meinung bzw. Anregung als Kommentar einem Artikel im RWA Blog zu verfassen.
Pflege & Wartung
14. September 2009Um die dauerhafte Funktionstüchtigkeit einer eingebauten Rauchabzugsanlage zu gewährleisten und den Wert dieser Investition zu erhalten, ist eine regelmäßige und sachgerechte Pflege und Wartung dieser ruhenden Sicherheitsanlage unverzichtbar. Die Wartung ist als eine wesentliche Sorgfaltspflicht des Bauherrn oder des Betreibers in den unterschiedlichsten Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien und Bestimmungen vorgeschrieben. Bei unterlassener Wartung drohen dem Bauherren oder Betreiber neben der Gefahr von Bußgeldern und der Betriebsschließung durch die Behörden auch der Verlust von Gewährleistungsansprüchen und nach einem Brandfall bei einem Versagen der NRA noch weitere zivil- oder strafrechtliche Konsequenzen.

RWA-Anlage und Verkabelung mit Funktionserhalt
14. September 2009Folgender Aufbau ist für eine RWA-Anlage in einer Schwimmhalle eines Hallenbades vorgesehen:

* RWA-Zentrale in der begehbaren Zwischendecke der Schwimmhalle
* RWA-Antriebe in der Fassade (oben), AP-Verkabelung über die Zwischendecke,
die Motoranschlußleitungen werden durch die Zwischendecke an die Anschlußdose verlegt.
* RWA-Taster im Schwimmeisterraum in der Schwimmhalle
Die komplette Anlage befindet sich innerhalb eines Brandabschnittes (bzw. eines Raumes).
Die Zwischendecke hat keinerlei technische Zusatzfunktion.
Es gibt keine BMA im Hallenbad. Die RWA-Anlage soll nur manuell ausgelöst werden.
Es ist vorgesehen, den RWA-Taster mit Funktionserhalt E30 zu verkabeln (für mögliche Erweiterung, z.B. zusätzlicher Auslöse-Taster im Foyer).
ARGE für Errichter und Planer
15. September 2009
Die Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer im ZVEI ist die Interessenvertretung für Errichter von Sicherheitssystemen, Elektro- und Fachplaner und Sachverständige. Sie bildet die Plattform für den Informationsaustausch und die Wissensvermittlung zu den technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche.
Die Arge setzt sich für die fachgerechte Planung, Errichtung und Instandhaltung von Sicherheitssystemen und für faire Wettbewerbsbedingungen ein.
Tipps zur Projektierung des NRWG
15. September 2009Für die Bundesrepublik Deutschland sind die regional unterschiedlichen Windlasten (Klassifizierung WL) in der DIN 1055-4: 2005-03 und die Schneelast (Klassifizierung SL) in der DIN 1055-5: 2005-07 geregelt. Bei der Wärmebeständigkeit ist in der Regel von der Klassifizierung B300 auszugehen. Dieses entspricht einer Temperaturbeständigkeit des gesamten NRWG´s von 300°C über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten. Bei der Klassifizierung für niedrige Temperaturen ist der Einsatzfall des NRWG´s (z. B. im offenen oder im geheizten Gebäude) zu berücksichtigen. Bei der Klassifizierung der Funktionssicherheit (Klassifizierung Re), muss betrachtet werden, ob die NRWG´s ausschließlich für den Rauchabzug oder auch zur täglichen Be- und Entlüftung verwendet werden. Geräte, die für die tägliche Be- und Entlüftung verwendet werden, sind – neben der je nach Klasse notwendigen Prüfung der Funktionssicherheit – zusätzlich 10.000 mal in Lüftungsstellung zu öffnen.
RWG Typ F6-D für Lichtkuppeln
15. September 2009
RWG Typ F6-D werden in Lichtkuppeln mit einem mindestens 30 cm hohen Aufsetzkranz eingebaut. Die Auslösung der RWG erfolgt temperaturabhängig bei 70°C / 90°C automatisch oder mittels Handauslösung über Notauslösestationen. Standardmäßig werden die RWG einer natürlichen Rauchabzugsanlage (NRA) über eine in der Notauslösestation integrierte CO2-Flasche ausgelöst. Die Verbindung zwischen RWG und Notauslösestation erfolgt über eine Stahl- oder Kupferrohrleitung.
Entspricht den europäischen Richtlinien nach DIN EN 12101-2.
RWG für Dunkelklappen
15. September 2009
In besonderen Einzelfällen, wie beispielsweise bei der Forderung nach erhöhter Wärmedämmung (in Kühlhäusern o.ä.) oder in Räumen in die kein Tageslicht eindringen soll (Kinos o.ä.) können Dunkelklappen eingesetzt werden.
Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) werden in ESSMANN-Dunkelklappen mit einem mindestens 30 cm hohen Aufsetzkranz eingebaut. Die Auslösung der RWG erfolgt temperaturabhängig bei 70°C / 90°C automatisch oder mittels Handauslösung über Notauslösestationen. Standardmäßig werden die RWG einer natürlichen Rauchabzugsanlage (NRA) über eine in der Notauslösestation integrierte CO2-Flasche ausgelöst. Die Verbindung zwischen RWG und Notauslösestation erfolgt über eine Stahl- oder Kupferrohrleitung.
Entspricht den europäischen Richtlinien nach DIN EN 12101-2.
Entrauchungs-Wandventilator
15. September 2009
Entrauchungs-Wandventilator mit drallfrei gerichtetem vertikalem Luftaustritt sind geeignet für die Entrauchung im Brandfall bspw. in mehrstöckigen Gebäuden, in denen keine natürliche Entrauchung möglich ist.
Die Entrauchungs-Wandventilatoren bestehen aus einem Gehäuse in sehr stabiler Stahlblechausführung. Sie sind geeignet für Brandgase bis 600°C./120 Min. sowie für den Dauerbetrieb als Lüftunsventilator bis 80°C. Ausführungen wahlweise ein- oder zweitourig oder drehzahlgeregelt im Lüftungsbetrieb.
Die Entrauchungs-Wandventilatoren können auch in Verbindung mit Entrauchungsleitungen nach DIN 18232-6 eingesetzt werden.
LON RWA – LonWorks® Netzwerktechnologie
23. August 2010
Das LON-System ist ein Bussystem, basierend auf der LonWorks® Bustechnologie, wobei LON für Local-Operating-Network steht. Mit Hilfe dieser Bustechnik wird ein Aufbau von dezentral gesteuerten Netzen ermöglicht. Die Grundkomponente ist der Neutron-Chip der Fa. Echelon. Wie in einem PC- Netzwerk können Daten, Informationen und Aufgaben untereinander ausgetauscht werden. Mit Hilfe der LonWorks Bustechnologie wird der Aufbau einer Gebäudeautomation erheblich vereinfacht. Der Aufbau von zentralen Steuereinheiten entfällt, da die Informationen zwischen den Aktoren , Sensoren und Knoten direkt ausgetauscht werden.
Um das LON-System als RWA-Einheit zu nutzen, muß ein entscheidendes Merkmal gewährleistet sein – das RWA-LON darf nicht direkt über einen vorhandenen BUS mit anderen Gebäudeleittechniken gekoppelt werden. Da es sich bei dem RWA-LON um eine Sicherheitseinrichtung handelt, muß gewährleistet sein, daß keine ungewollten Einflüsse die RWA-Funktionen außer Kraft setzen. Daher arbeitet das LON-System mit einem eigenen LON-Datenprotokoll.
Natürlich ist das LON-RWA-System auch für die Gebäudeautomatisierung anwendbar, jedoch nur über entsprechende LON-Knoten, wie z.B. dem RS-232 Schnittstellenknoten. Dieser Schnittstellenknoten ermöglicht die Anbindung an eine bauseitige computerunterstützte Gebäudeautomation über den seriellen COM-Port (standardisierte PC-Schnittstelle) mit entsprechenden Programmen. Dezentral gesteuerte RWA
TÜV bestätigt sichere Entrauchung mit der LonWorks®-Technologie
23. September 2007
Wie bei anderen öffentlichen Gebäuden wurde auch beim Flughafen München ein Brandschutz- und Entrauchungskonzept gefordert, das bei auftretenden Bränden die Ausbreitung von Rauch und daraus folgende Katastrophen verhindern soll.
Honeywell installierte zu diesem Zweck im Terminal 2 ein Steuerund Überwachungssystem auf Basis von LonWorks®, das im August 2005 durch den TÜV abgenommen wurde. Diese Abnahme bescheinigt, dass das von Honeywell realisierte Entrauchungskonzept den Anforderungen nach AK3 gemäss DIN V 19250 bzw. DIN V 19251 entspricht. Allein der Umfang der installierten Hard- und Softwarekomponenten stellt eindrucksvoll die Grössenordnung des installierten Systems dar.
Zertifikat für Errichter von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
24. September 2009
Errichter von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen können sich ab sofort vom ZVEI zertifizieren lassen und so ihre Wettbewerbschancen erhöhen. Das Gütesiegel „ZVEI-Errichter RWA“ erleichtert Gebäudebetreibern die Auswahl qualifizierter Fachfirmen und verringert ihr Haftungsrisiko. Anerkannte Errichterbetriebe verpflichten sich zum Einhalten hoher Qualitätsstandards. Die Forderungen nach einer Zertifizierung ist bereits Bestandteil einiger Ausschreibungen.
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) schützen durch Freihalten der Flucht- und Rettungswege im Brandfall Menschen und Werte. „Eine qualitativ hochwertige Planung, Errichtung und Instandhaltung ist dafür unabdingbar”, betont Eckart Roeder, Geschäftsführer der ZVEI-Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer. „Das ZVEI-Zertifikat erleichtert Gebäudebetreibern die Auswahl qualifizierter Fachbetriebe. Nur Unternehmen mit der erforderlichen RWA-Sachkenntnis werden vom ZVEI anerkannt. Die Arge Errichter und Planer hat dazu umfangreiche Kriterien sowie einen Prüfungsfragenkatalog entwickelt.“
Einweihung des Forschungszentrums Brandschutz
2. Oktober 2009Am 16. September 2009 wurde das neue Forschungszentrum am Unternehmenshauptsitz von Minimax in Bad Oldesloe feierlich eingeweiht.
Rund 160 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und der internationalen Brandschutzbranche nahmen an der offiziellen Einweihungsfeier teil. In Anerkennung seiner Lebensleistung in der Forschung und Entwicklung von Minimax, wurde das neue Brandversuchszentrum nach dem langjährigen Technischen Direktor Wolf-Thomas Jetzlaff benannt.
Prüfung nach pr EN12101-9 + EN12101-10
23. Oktober 2009Die frei konfigurierbare MZ2-Modulzentrale von STG-BEIKIRCH hat die Prüfung nach dem derzeitigen Stand der prEN12101-9 und EN 12101-10 erfolgreich bestanden. Diese Norm beschreibt allgemeine Anforderungen an die Energieversorgung und bestimmt eine Reihe von Umweltprüfungen an Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.
Anfänglich sollten diese Anforderungen an RWA-Anlagen schon dieses Jahr erfüllt werden, um die internationale Produkt- und Rechtssicherheit der Anlagen zu gewährleisten. Auf der letzten Sitzung des zuständigen Komitees, teilte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) mit, dass die Koexistenzperiode für EN 12101-10 auf den 01.05.2012 verlängert wird. Die Koexistenzperiode von prEN 12101-9 soll daran angepasst werden.
Neuer Rauchmelder beim RWA-Entrauchungssystem TRZ VdS
23. Oktober 2009
Die STG-BEIKIRCH VdS zertifizierte Rauchabzugsanlage für den elektromotorischen Rauchabzug und die tägliche Lüftung von Treppenräumen von STG-BEIKIRCH wurde um einen neuen Rauchmelder erweitert. Der neue VdS-geprüfte Streulicht-Rauchmelder MSD 523 erkennt frühzeitig Schwel-, Glimm- und offene Brände mit Rauchentwicklung. Er wird dort eingesetzt, wo frühzeitig rauchbildende Flammenbrände und Schwelbrände detektiert werden müssen, wie z.B. in Treppenräumen. Den bereits seit einigen Jahren im VdS System eingesetzten Rauchmelder AM/O VdS wird es langfristig nicht mehr auf dem Markt geben.
Fensterantriebe mit UL-Zulassung
23. Oktober 2009
Ab sofort erhalten Sie Fensterantriebe mit UL-Zulassung. Für den US-amerikanischen und kanadischen Markt hat STG-BEIKIRCH seine 24 V Kettenantriebe prüfen lassen.
Die UL-Kennzeichnung ist eine Zulassungsnummer, die als Bedingung für den Export in den US-Amerikanischen Markt einzuhalten ist. Primär werden hierbei Brandschutzbestimmungen angeführt, die vom Underwriters Laboratories Inc. (UL) überprüft werden. Underwriters Laboratories ist eine eigenständige gegründete Organisation zur Überprüfung und Zertifizierung von Produkten und ihrer Sicherheit (Vergleichbar mit dem VDE oder TÜV). Seit mehr als einem Jahrhundert wertet die UL 19.000 Arten von Produkten, Komponenten und Systemen aus. Weltweit umfasst die Organisation ein Netzwerk von Dienstleistern in Form von Laboren, Prüfungs- und Zertifizierungseinrichtungen und beliefert Kunden ebenfalls weltweit.
Die Koexistenzperiode der DIN EN 12101-10 ist verlängert worden
2. November 2009Die DIN EN 12101-10 beschreibt die Anforderungen und Prüfmethoden für Energieversorgungen für Rauch-und Wärmeabzugssysteme. Diese Norm ist anzuwenden für alle Entrauchungsprinzipien, u.a. für die natürlich wirkenden Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, für die maschinelle Entrauchung, die Ansteuerung von Rauchschürzen, Druck-Differenz-Anlagen, etc..
Alle unterschiedlichen Technologien (elektrische Systeme und pneumatische Systeme) sind in dieser Norm definiert.
Die Norm ist im Januar 2006 als DIN EN 12101-10 veröffentlicht worden. Bis zum 31.12.2008 bestand eine Koexistenzperiode.
17. Fachmesse für Sicherheit 2009
10. November 2009
Vom 17. – 20. November 2009 trifft sich die Elite der Sicherheitsbranche in den Hallen der Messe Zürich zur Sicherheit 2009. Die einzige, im Zweijahres-Rhythmus stattfindende Schweizer Fachmesse für «Fire, Safety & Security» trotzt erfolgreich der Wirtschaftskrise. Die Ausstellerzahl ist mit über 200 angemeldeten Firmen erfreulich hoch. Auch der parallel zur Messe stattfindende Fachkongress stösst auf reges Interesse: er ist in diesem Jahr die grösste Veranstaltung in diesem Bereich, welche jemals im deutschsprachigen Raum stattgefunden hat.
weitere Infos finden Sie unter www.sicherheit-messe.ch
Der Fachkreis für RWA und natürliche Lüftung des ZVEI hat seine Internetseite www.rwa-heute.de neu gestaltet
24. November 2009Klicken Sie mal rein und informieren Sie sich z. B. über Vorschriften und Richtlinien zum Thema Rauchabzug oder Lüftung.
Lernen Sie die Mitglieder sowie die Ziele des Fachkreises kennen, erfahren Sie mehr über Seminare und Messen.
Außerdem können Sie die verschiedenen Ausgaben der RWA aktuell sowie die RWA heute – übrigens kostenlos – auf der neuen Internetseite des Fachkreises downloaden unter www.rwa-heute.de .
Nicht nur die Inhalte auch das Design hat sich verändert – es lohnt sich also, schauen Sie mal rein.
Optimale Ausleuchtung mit Tageslicht in Kombination mit RWA
30. November 2009Lichtkuppeln und Lichtbänder stellen in Industriebetrieben die Ausleuchtung mit Tageslicht sicher, können für die Be- und Entlüftung genutzt werden, im Brandfall werden über sie Brandgase abgeführt und dienen der thermischen Entlastung der Gebäude als Wärmeabzugsfläche.
Für diese Anforderungen liegen Prüf- und Auslegungs-Normen und -Richtlinien vor, auf die sich ein Planer bei der Auslegung der Produkte stützen kann.
Für die Befestigung der Lichtkuppeln und Lichtbänder auf der Dachkonstruktion lagen bisher außer Herstellerangaben, die zum Teil auch in den nationalen Zulassungen enthalten waren, keine verbindlichen Anforderungen und Vorgaben vor. Diese Lücke wurde nun durch den FVLR e.V. gemeinsam mit den im Verband organisierten Herstellern geschlossen.
Rauchabzug-Kompetenz gebündelt
8. Dezember 2009Intensive Zusammenarbeit zwischen ZVEI und FVLR
Zwei führende Verbände in Deutschland repräsentieren die Fachkompetenzen im Bereich Rauchabzug, Rauchschutz sowie Rauch- und Feuerschutzvorhänge: Der ZVEI und der FVLR haben nun ihre Kompetenzen gebündelt.
Ab sofort arbeiten diese Verbände in den oben genannten Fachthemen intensiv zusammen. Fachplaner, Architekten und alle mit dem Brandschutz beauftragten Beteiligten haben nun noch besser die Möglichkeit die Erkenntnisse und Forschungsergebnisse im Bereich Vorbeugender Brandschutz gebündelt abzurufen.
Europäische RWA-Initiative gegründet
8. Dezember 2009Der ZVEI-Fachkreis „RWA und natürliche Lüftung“ erweitert seine Aktivitäten innerhalb der EU. Auf einer gemeinsamen Sitzung der Verbände CAB (Großbritannien), UNAC (Italien) und ZVEI wurde eine engere Zusammenarbeit mit den europäischen Herstellern von Fensterantrieben vereinbart.
Ziel ist das Weiterentwickeln des vorbeugenden Brandschutzes auf europäischer Ebene als wichtige Maßnahme zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bürger.
Die Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Normungsinstituten wird durch die neue Initiative nach Meinung des ZVEI deutlich erleichtert. Wichtige Zukunftsthemen wie natürliche Lüftung und natürlicher Rauch- und Wärmeabzug könnten bereits in einem frühen Stadium europaweit abgestimmt werden.
RWA Schulungstermine 2010
18. Dezember 2009Lernen Sie neue Informationen zum Thema Fensterautomation kennen. Seit Jahren bietet STG-BEIKIRCH umfassende Schulungen über Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) nach dem Prinzip der natürlichen Entrauchung (NRA).
Lassen Sie sich in unserem Schulungszentrum theoretisch und praxisnah von unseren erfahrenen Produktspezialisten über unsere Produkte, die erforderlichen Vorschriften, Gesetze und Richtlinien sowie über die Einbausituationen und Bedienung der entsprechenden Produkte schulen. Nach der DIN 18 232 dürfen z. B. nur Sachkundige diese Anlagen verbauen. Ob Sie Techniker, ein Installationsbetrieb, Elektriker oder eine Wartungsfirma sind, lassen Sie sich schulen, erweitern Sie Ihre Kompetenz und erhalten Sie den Nachweis als Sachkundiger in unseren Schulungen.
Frohe Weihnachten
16. Dezember 2009an dieser Stelle ein Dankeschön an Sie für die treue Leserschaft. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne, erholsame Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2010!
Wir freuen uns darauf, Sie auch im neuen Jahr regelmäßig über Wissenswertes und Informatives aus den Bereichen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, natürliche Lüftungssysteme und Antriebssysteme für Rauch- und Lüftungsklappen, sowie über technische Innovationen zu informieren.
Ihr Team
Überarbeitete Richtlinien VdS CEA 4020 ab sofort beim VdSVerlag erhältlich // Aktualisierte Richtlinien gelten für Neuanlagen ab dem 01.04.2010
30. Dezember 2009![]()
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VdS Schadenverhütung veröffentlicht die aktualisierten Richtlinien für Planung und Einbau von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA), VdS CEA 4020.Die VdS- Richtlinien für RWA werden seit über 30 Jahren ständig weiterent-wickelt. Dabei fließen praktische Erfahrungen aus eigenen Prüfungen im Labor und vor Ort ebenso ein wie Ergebnisse der engen Zusammenarbeit mit
der europäischen Versichererorganisation CEA und der Industrie.
DIN EN 12101-10 koexistiert weiter mit nationalen Normen
14. Januar 2010Frankfurt am Main, 18. Dezember 2009 – Die Koexistenzperiode der DIN EN 12101-10 mit nationalen Normen ist europaweit bis zum 1. Mai 2012 verlängert worden. Die Norm beschreibt die Anforderungen und Prüfmethoden für Energieversorgungen von Rauch- und Wärmeabzugssystemen. In Deutschland ist die Norm nach wie vor als alleinige Prüfnorm anzuwenden, da keine DIN Norm die genauen Anforderungen an die Energieversorgung der unterschiedlichen Systeme von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen definiert. Darauf weist der Arbeitskreis Rauchabzug und natürliche Lüftung im Fachverband Sicherheitssysteme des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie hin.
Sicherer Betrieb von Rauchschürzen
26. Januar 2010Der Fachverbands Tageslicht und Rauchschutz e. V. (FVLR) hat zum sicheren Zusammenwirken von Rauchschürzen und Laufkränen eine Richtlinie herausgegeben.
Gemäß DIN 18 232-2 sind in der Regel Räume von mehr als 1.600 Quadratmeter Grundfläche mit stationären oder beweglichen Rauchschürzen in Rauchabschnitte von maximal 1.600 Quadratmeter zu unterteilen. Sie begrenzen die Rauchbewegung, kanalisieren den Rauch in eine vorgegebene Richtung und verhindern oder verzögern den Eintritt von Rauch in einen anderen Rauchabschnitt. In Hallen mit verfahrbaren Laufkränen, die in der Regel von Mitarbeitern manuell gesteuert werden, besteht jedoch die Gefahr, dass im Alarmfall die Abwicklung der beweglichen Rauchschürzen durch die Kräne gestört wird. In diesem Fall ist aber auch die wirksame Entrauchung des Rauchabschnitts durch die RWA beeinträchtigt. Die neue FVLR-Richtlinie 06 regelt, mit welchen technischen, betrieblichen und organisatorischen Maßnahmen sich ein zuverlässiges Schließen der Rauchschürzen in Hallen mit Laufkränen sicherstellen lässt.
Beschilderung von Rauchabzügen
26. Januar 2010Lebensrettende Warnhinweise
Zur Kennzeichnung von Rauchabzügen und Zuluftöffnungen bietet der Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e. V. (FVLR) neue Schilder und Aufkleber an.
Gebäudebetreiber sind gesetzlich verpflichtet, für die einwandfreie Funktion von installierten Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) zu sorgen. Dazu ist sicherzustellen, dass die RWA-Auslösestationen und die Zuluftöffnungen nicht verstellt oder anderweitig blockiert werden. Mit den neuen Schildern und Aufklebern können RWA-Auslösestationen und Zuluftöffnungen gemäß DIN 18 232 weithin sichtbar und einheitlich gekennzeichnet werden, um so auch einer Verstellung und Blockade vorzubeugen. Die Schilder bestehen aus Aluminium, die Aufkleber aus selbstklebendem Kunststoff. Sie sind nach DIN 4066 ausgeführt und tragen die Schriftzüge „Rauchabzug“ beziehungsweise „RWA-Zuluftöffnung – Bitte freihalten“. Die Abmessungen betragen jeweils 297 mm x 105 mm. Außerdem bietet der FVLR einen einheitlichen und langlebigen Aufkleber mit der Aufschrift „Achtung Absturzgefahr – Lichtkuppeln sind nicht begehbar” an. Er warnt insbesondere vor der Gefahr eines Durchsturzes durch die transparenten Teile von Lichtkuppeln und Lichtbändern, falls diese betreten werden.
Zertifikat für Errichter von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
26. Januar 2010Errichter von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen können sich ab sofort vom ZVEI zertifizieren lassen und so ihre Wettbewerbschancen erhöhen.
Das Gütesiegel „ZVEI-Errichter RWA“ erleichtert Gebäudebetreibern die Auswahl qualifizierter Fachfirmen. Gebäudebetreiber verringern nach Ansicht des ZVEI mit der Auswahl eines zertifizierten Fachbetriebs auch ihr Haftungsrisiko. Der Nachweis einer ordnungsgemäß und normgerecht erbauten RWA-Anlage fällt damit Betreibern und Errichtern im Schadensfall deutlich leichter.
Wichtige Voraussetzungen für eine Anerkennung ist der Nachweis einer sachkundigen RWA-Fachkraft und einer Elektrotechnischen Fachkraft nach DIN VDE 1000-10. Der Sachkundenachweis RWA kann zum Beispiel im dreitägigen Seminar „Rauch- und Wärmeabzugsanlage“ der ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme erlangt werden. Das Zertifikat ist auf zwei Jahre befristet und ist nach einer Auffrischungsschulung der Fachkraft in vereinfachter Form erneut zu beantragen.
Text: Sicherheit.info
3-Tages-Seminar mit Sachkundeprüfung – ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme
8. Februar 2010Gilt als Sachkundenachweis für den ZVEI-anerkannten Errichter für Rauch- und Wärmeabzugsanlage
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)
Elektromotorisch und Pneumatisch
Nächste Termine (mit Klick auf einen Termin in Ihrem Kalender vormerken)
24.-26. Februar 2010 · Frankfurt am Main · Nr. 10RWA1
19.-21. Mai 2010 · Frankfurt am Main · Nr. 10RWA2
25.-27. August 2010 · Frankfurt am Main · Nr. 10RWA3
Referenten
- Andreas Budde (Jofo Pneumatik)
- André Burger (STG Beikirch)
- Franz Kohler (K+G Pneumatik)
- Jan König (BTR Hamburg)
- Christian Plan (Simon RWA)
- Erwin Schaller (aumüller aumatic)
RWA-Fachgruppe ruft zur Mitarbeit auf
8. Februar 2010Zur nächsten Sitzung der Fachgruppe Rauch- und Wärmeabzugslangen innerhalb der Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer im ZVEI am 18. März 2010 sind interessierte Unternehmen aus den Bereichen Planung, Errichtung und Instandhaltung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) zur Gast-Teilnahme eingeladen.
Der starke Zuwachs an aktiven Mitgliedern der Fachgruppe RWA zeigt deutlich, dass dort an Themen gearbeitet wird, die für Planer und Errichter von RWA-Anlagen gleichermaßen wichtig sind. „Die Erstellung von Infobroschüren und Merkblättern rund um das Thema RWA ist uns ebenso ein Anliegen, wie die Mitarbeit an Normen und Richtlinien zur Planung, Errichtung und Instandhaltung“, betont der Vorsitzende der Fachgruppe, Dietmar Vogel von Bretz & Hufer Gebäudesystemtechnik GmbH aus Frankfurt am Main.
Fensterautomation auf hohem Niveau
4. März 2010STG-BEIKIRCH auf der fensterbau/frontale 2010
Energetisch optimierte Fensterkonstruktionen mit intelligenten Antriebssystemen und erhöhten bauphysikalischen Ausstattungen sind angesichts der EnEV 2009 sowie der bereits für das Jahr 2012 angekündigten weiteren Verschärfung ganz bestimmt ein herausragendes Thema auf dem Messegelände in Nürnberg. Die Industrie ist hier besonders gefordert, gerade für das Bauelemente Fenster optimale Lösungen und Systeme zur Verfügung zu stellen, damit die Planer und Verarbeiter auch für die Zukunft gut gerüstet sind. Denn diese erwarten entscheidende Impulse für kundenorientierte Lösungen von der Planung bis zur Ausführung.
Neuheiten im Bereich RWA
16. März 2010
Die Firma STG-BEIKIRCH, ein Unternehmen der ESSMANN GROUP, stellt in Nürnberg die neuesten Produkte und Technologien im Bereich Rauch und Wärmeabzugsanlagen vor. Das Thema energieeffizientes Bauen rückt dabei immer mehr in den Fokus. Klimawandel, abnehmende Ressourcen und steigende Energiepreise stellen große Herausforderungen für Unternehmer und private Verbraucher da. Welche Möglichkeiten gibt es, energieeffizientes Bauen wirtschaftlich und planbar zu realisieren? Die Lösung bieten Flachdächer und Fassaden, ausgestattet mit intelligenten Belichtungs-, Be- und Entlüftungs- sowie Entrauchungssystemen. Der konfigurierbare RWA-Kettenantrieb für Rauchabzug und Lüftung LM- EasyDrive erfüllt die Anforderungen an kraftbetätigte Fenster mit Eingriffs- und Einklemmschutz nach Schutz-klasse 3. Druck; Zugkräfte, Hublängen und Ausstellgeschwindigkeiten sind je nach Wunsch konfigurierbar. Der Kettenantrieb OM für RWA und natürliche Be-und Entlüftung wird profilintegriert eingebaut und ist für die verdeckt liegende Montage in Holz- und Aluminiumfenstern geeignet. Der CM-Kettenantrieb ist als Spezialist für hohe Druckkräfte ideal für den Einsatz an Dach- und Klappfenstern, wo hohe Kräfte benötigt werden. WPS ist ein “intelligenter Schutzengel” für automatisch schließende Fenster. Es handelt sich um einen Eingriffsschutz, bei dem eine spezielle Lichtschranke die Gefahr, dass ein Mensch eingeklemmt werden könnte, schon im Vorfeld erkennt. Der Schließvorgang des Fensters wird frühzeitig gestoppt. Das WPS ist ohne bauliche Maßnahmen installierbar und herstellerunabhängig bei allen Antrieben und Fenstern einsetzbar.
Marktverunsicherung in LV-Texten
23. April 2010In jüngster Zeit findet man im Markt LV’s, die sich auf die prEN 12101-9 und EN 12101-10 beziehen.
Die Spitzfindigkeit einzelner Anbieter im Markt liegt jedoch im Begleittext. Hier werden salop Bezeichnungen, wie “zertifiziert nach….” oder “Zulassung nach….” mit diesen beiden Normen in Verbindung gebracht.
Synonyme aus dem „Duden“ für „Zulassung”:
Duldung, Erlaubnis, Genehmigung, Gestattung; (bildungsspr.): Tolerierung.
Somit sollten keine geprüften (pr) EN 12101-9/10 Produkte mit einer “Zulassung” bezeichnet werden, sondern allenfalls als „geprüft nach …“ mit Hinweis auf die Prüfgrundlagen, z.B. DIN EN 12101-10.
Innovation in der Rauchfreihaltung von Rettungswegen
30. April 2010
Architektur
Mit 23 Stockwerken und 89 m Gesamthöhe ist das Sky Office einer der auffälligen Bürotürme in Düsseldorf. Die transparente, filigran wirkende Hülle und das flügelförmige Dach machen das Sky Office zum Blickpunkt für den nahen Kennedydamm. Der Grundriss- und das Erschließungskonzept ermöglichen effiziente Arbeitswelten, die die heutigen Anforderungen an Flexibilität und Kommunikation erfüllen.
Technik
Weiterführende Informationen zur innovativen RDA LON-Bus-Technologie entnehmen Sie bitte dem Fachartikel hier.
(hier speziell die Seiten 38 / 39 im PDF-Dokument)
oder der dieses Thema noch einmal vertieft finden Sie hier.
anlässlich eines Fachvortrages
DZB+BAUcolleg zum Sky Office Düsseldorf
19. Mai 2010In Zusammenarbeit mit STG-BEIKIRCH, der DZB Deutsche Bauzeitschrift und weiteren Baubeteiligten am Sky Office in Düsseldorf veranstaltet die update:BAU Fachsymposien zum Thema “ingenhoven architects – Sky Office, Düsseldorf”.
Die Fachveranstaltungen informieren themenbezogen über neueste Entwicklungen und den sich permanent verändernden Stand der Technik. Den Einstieg bilden jeweils prominente Bauwerke, moderiert von Redakteuren führender Fachzeitschriften, Mitarbeitern unterschiedlicher industrieller Gewerke oder den Architekten selbst.
Diese Fachsymposien finden bundesweit an ausgewählten Universitäten vor Auditorien von Architekten, Bauingenieuren, Fachplanern und Studenten statt. Hinter diesem Vermittlungskonzept von Fachinformationen aus dem Bereich Architektur und BAU steht eine Gruppe von Architekten und Fachjournalisten. Information, Dokumentation und Diskussion auf fachlich hohem Niveau. Als Plattform für den praxisorientierten Wissens- und Erfahrungsaustausch konzipiert, ermöglicht es update:BAU allen Beteiligten, Inspirationen für die tägliche Arbeit zu schöpfen. Die Teilnahme ist kostenlos.
STG-BEIKIRCH auf Messe-Reise
19. Mai 2010Im Frühjahr 2010 präsentierte sich STG-BEIKIRCH auf den Messen fensterbau/frontale und auf der Light+Building und stieß damit auf eine überaus positive Resonanz der jeweiligen Fachbesucher.
Vom 24. bis 27. März 2010 strömten über 103.974 Fachbesucher (2008:102.947) in die Hallen des Messezentrums Nürnberg, um sich über Neuheiten und Innovationen zu informieren. Die fensterbau/frontale ist die Internationale Fachmesse für Fenster, Tür und Fassade im Verbund mit der Holz-Handwerk und findet alle zwei Jahre statt.
ZVEI Seminar
19. Mai 2010- Grundlagen Brandmeldetechnik und anlagentechnischer Brandschutz -
Die ZVEI, die Akademie für Sicherheitssysteme, bietet Schulungen zum Thema “Grundlagen Brandmeldetechnik und anlagentechnischer Brandschutz” an.
Das herstellerneutrale Seminar richtet sich an Errichter, Planer und Hersteller zur Auffrischung des Wissens für Fachleute und neue Mitarbeiter. Sie lernen die Struktur und den Aufbau eines Brandmeldesystems kennen und verstehen den Zusammenhang zwischen anlagentechnischem und baulichem Brandschutz. Hauptverantwortliche Personen von Errichtern und Planern für Brandmeldeanlagen müssen entsprechend der Zertifizierungsvorgaben nach Tabelle L4 der DIN 14675 für das alle vier Jahre durchzuführende Audit eine Auffrischungsschulung nachweisen. Die Teilnehmer dieser Schulung erhalten den erforderlichen Nachweis.
Deutsche Norm für RWA-Anlagen wird globaler ISO-Standard
9. Juni 2010Dem ZVEI-Fachkreis Rauch- und Wärmeabzug und natürliche Lüftung (RWA und nL) ist es gelungen, das in Deutschland seit Jahrzehnten bekannte hohe technische Niveau von RWA-Steuerungen und -Energieversorgungen über die europäische Ebene hinaus auf den weltweiten ISO-Standard zu heben.
Der Fachkreis im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie hat zwei wesentliche Normungsvorhaben auf den Weg gebracht und stellt im ISO TC 21/SC11 zwei wichtige Working Group Convenors. Die Working Group 5 definiert in der ISO 21927-9 die Anforderungen und Prüfmethoden an die Steuerungszentralen. In der Working Group 6 werden die Anforderungen und die Prüfmethoden für die Energieversorgungen definiert. Beide Normen entsprechen im Wesentlichen dem Stand der bereits in Europa veröffentlichten Norm EN 12101-10 und der sich in der Veröffentlichung befindlichen EN 12101-9.
Ein Fall für Rauchmelder in Aufzugsschächten
27. Juli 2010lise Die gutachterliche Stellungnahme der DEKRA (Deutscher Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein) vom 24.02.2010 sollte den
„Einsatz von Rauchmelder(n) in Aufzugsschächten“ Praxis relevant prüfen.
http://www.btr-hamburg.de/downloads/51-289_2010-03-08_low.pdf
Zu beachten ist allerdings, dass sich dieses Gutachten (Ref. Nr. 20080116-TI01-12564-172068741 u.a. Beauftragt durch BTR und D+H) nur auf einen Rauchmelder in
einem Aufzugsschacht von 12 m Höhe bezieht. Die Möglichkeit der Differenzierung
zwischen Singular- und Pluralform bezogen auf die Rauchmelder im Aufzugschacht
wird hier leider gänzlich vernachlässigt.
Die DIN VDE 0833-2 bezieht sich nicht auf Fahrschächte, da es keine Norm für Rauchmelder in Fahrschächten gibt.
Rauchmelder in Aufzugsschächten
24. Juni 2010Die DEKRA (Deutscher Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein) hat zum Thema Aufzugsschacht-Entrauchung ein Gutachten erstellt und den Einsatz von Rauchmeldern in Aufzugsschächten praxisrelevant geprüft. In der Stellungnahme wird unter Berücksichtigung von aktuellen Normen und VdS-Richtlinien auf den sachgerechten Einsatz von Rauchmeldern in Aufzugsschächten hingewiesen.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Stellungnahme der DEKRA vom 24.02.2010:
1. Punktförmige Rauchmelder in Aufzugsschächten sind zurzeit aufzugfremde Einrichtungen im Sinne der Aufzugsrichtlinie 95/16/EG, der TRA 200 und der DIN EN 81-1 und -2.
2. Der Einsatz von Rauchmeldern ist entsprechend der Norm VDE 0833-2 (06.2009) zu planen. Als Rauchmelder bei Raumhöhen über 12 Metern müssen gemäß Punkt 6.1.5.3 (Tabelle 1) Ansaug-rauchmelder nach DIN EN 54-20 verwendet werden.
Riegelmotor RM Basic
24. Juni 2010Der neue Riegelmotor RM Basic von STG-BEIKIRCH zur Ent- und Verriegelung von Fenstern. Der RM Basic dient zur motorischen Verriegelung an Kipp-, Dreh- und Schwingfenstern einwärts öffnend über den im Fenster integrierten Beschlag in Kombination mit weiteren Kettenantrieben an einem Fenster.
Wahlweise kann der RM Basic bis max. 600 N oder bis max. 1200 N Schubkraft bestellt werden. Die Hubweite beträgt 18 mm, Sondervarianten bis 36 mm sind ebenfalls möglich. Durch eine eingebaute Lastabschaltung und Folgesteuerung ist ein automatisches lastabhängiges Abschalten beim Erreichen der Endpositionen möglich. Die Montage kann problemlos auf dem Flügel oder verdeckt liegend im Profil erfolgen. Je nach Einbausituation kann der Mitnehmer links oder rechts montiert werden und die Verriegelungsrichtung kann jederzeit verändert werden. Der Riegelmotor RM Basic ist nach neustem Stand TÜV Baumuster geprüft und ist kompatibel mit den Kettenantrieben der Serien FM (mit Meldekontakt), LM/2 und demnächst mit CM, EM/2 und OM/2.
Jetzt nach prEN 12101-9 und EN 12101-10 geprüft
24. Juni 2010Bewährte MZ2 Modulzentrale für Rauchabzug und Lüftung erfüllt aktuelle europäische Normen
Das Zentralensystem MZ2 ist bereits seit mehren Jahren erfolgreich am Markt vertreten und dient zur Steuerung von Rauch- und Wärmeabzügen (RWA) und DIN-geprüften natürlichen Rauch-Wärmeabzugsgeräten (NRWG). Neu ist, dass die MZ2 – neben der TÜV-Bauartzulassung – nun auch nach den aktuellen Normen DIN prEN 12101-9 und EN 12101-10 erfolgreich geprüft wurde. Diese Normen beinhalten Prüfkriterien zur Beurteilung der Funktionssicherheit von RWA-Steuerungen und entsprechen zu großen Teilen den VdS Richtlinien 2593 und 2581. Inhalt der Normen ist die Prüfung der Energieversorgung und der elektrischen Steuereinrichtungen, welche im MZ2 System serienmäßig enthalten sind. Durch diesen Prüfnachweis erlangt der Anwender einen Verwendbarkeitsnachweis zur Vorbeugung von Differenzen unterschiedlicher Meinungsbilder bei Abnahmen über die Funktionssicherheit der Anlage. Zugleich erhält der Anwender eine moderne, modular aufgebaute und frei konfigurierbare RWA-Steuerung, bei der die Flexibilität und die Wirtschaftlichkeit an erster Stelle steht.
Auszeichnung zum RWA-Fachbetrieb
14. Juli 2010Schlentzek & Kühn OHG mit Sitz in Berlin ist vom ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik – und Elektronikindustrie e.V. als qualifizierter Fachbetrieb für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) anerkannt worden.
Damit verpflichtet sich Schlentzek & Kühn OHG zur Einhaltung hoher Qualitätsstandards bei der Planung, Errichtung und Instandhaltung. Die Qualitätsstandards wurden vom Verband überprüft und mit dem Zertifikat bescheinigt.
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen schützen Menschen bei Feuer in Gebäuden. Sie halten Flucht- und Rettungswege im Brandfall länger rauchfrei, so dass die Menschen sicher aus dem Gebäude gelangen können.
Mit der Auswahl eines zertifizierten Fachbetriebs verringert sich nach Ansicht von Geschäftsführer Christian Kühn auch das Haftungsrisiko für Gebäudebetreiber. Der Nachweis einer ordnungsgemäß und normgerecht erbauten RWA-Anlage fällt damit deutlich leichter.
Wichtige Voraussetzungen für eine Anerkennung sind der Nachweis einer sachkundigen RWA-Fachkraft und einer Elektrotechnischen Fachkraft nach DIN VDE 1000-10. Nur zertifizierte Betriebe dürfen sich als “ZVEI Errichter RWA“ bezeichnen und das Logo “ZVEI Errichter Sicherheitssysteme“ führen.
Brandschutzexperten in Düsseldorf
15. Juli 2010
Am 29.06.2010 veranstaltete die Ingenieurkammer Bau ihre alljährliche Brandschutztagung in der Düsseldorfer Stadthalle. Udo Kirchner, Tagungsleiter und Geschäftsführer von Halfkann+Kirchner, konnte insgesamt 650 Teilnehmer und 39 Fachaussteller begrüßen. Das Tagungsprogramm war stark geprägt von Neuigkeiten aus dem Bauordnungsrecht und von Bauvorschriften.
Gleich zu Anfang stellte MR Dipl.-Ing. Jost Rübel „Aktuelles aus dem Bauordnungsrecht – Schwerpunkt Betreuungsrichtlinie“ vor. Zur „Neufassung der PrüfVO“ sprach MR Knut Czepuck. Insbesondere stellte er die Veränderungen im Inhalt und den Verfahren in den Mittelpunkt seines Vortrags. Dr. Gary Blume thematisierte die „Neufassung der DIN 18230, Teil 5 Maschineller Rauchabzug“. Der „Weißdruck zur DIN 18230“ war Thema des Vortrags von Dr.-Ing. Jürgen Dargel. Besonders interessant war der im Anschluss anknüpfende Vortrag des Brandrats Dipl.- Phys. Björn Maiworm. Dabei bewertete er das neue Verfahren zur Bemessung von Brandbekämpfungsabschnittsflächen aus Sicht der Feuerwehr.
Aber auch Themen wie „Bestandsschutz nach dem Stand der Rechtssprechung“, „Brandschutz kontra Amokschutz“ oder auch „Brandsimulationen in der Brandursachenermittlung“ wurden behandelt.
Als Höhepunkt erlebten die Teilnehmer in den Nachmittagsstunden einen Rauchversuch. Vorab referierte Udo Kirchner über „Kalibrierte Rauchversuche zur realistischen Prüfung von Entrauchungskonzepten“. Dabei stellte er zunächst die Prüfapparatur „Smoke 3“ vor, die die Teilnehmer danach live erleben konnten. „Mit Smoke 3 können wir ab sofort Brände viel realistischer simulieren wie bisher“, sagte Udo Kirchner. Bei dem Versuch wurde mit einem Gasringbrenner ein Feuer entzündet. Nebelfluid wurde in dessen Temperaturfahne geblasen. So konnte in vier Minuten der Saal mit rund 1.000 m³ Rauch gefüllt werden. Die Entrauchungsanlage benötigte weitere vier Minuten, um den Rauch wieder aus dem Saal zu filtern.
Ohne Zuluft kein natürlicher Rauchabzug
29. Juli 2010Hierbei ist das einfache physikalische Gesetz des Abströmens von Energie aus einem Raum durch Nachströmen der Energie im unteren Bereich, also Zuluft notwendig
. Dabei ist zu beachten, dass die Zuluft im unteren Bereich in die raucharme Schicht impulsarm eindringt, wenn möglich von beiden Seiten des Raumes.
Die Oberkante der obersten Zuluftöffnung bestimmt dann wesentlich den Abstand zur Rauchschicht. Bei Öffnungen bis 1,25 m Breite ist der Abstand 0,5 m zur Rauchschicht, bei breiteren Zuluftöffnungen 1,0 m zur Rauchschicht.
Rosenheimer Fenstertage
17. August 2010
Vom 7. bis zum 8. Oktober 2010 informiert das ift Rosenheim bei den Rosenheimer Fenstertagen über den neuesten Stand der energetischen Optimierung von Gebäuden. Das Motto der Veranstaltung lautet „Green Windows – Nachhaltig Bauen mit Fenstern und Fassaden“.
Dass die vieldiskutierten U-Werte in der Effizienzdebatte nicht mehr die einzige Rolle spielen, wird zunehmend klar. Im Zuge der Weichenstellung für den Energie- und Ressourcenverbrauch der nächsten 30 Jahre und der Einführung geeigneter Zertifizierungen rückt vielmehr der gesamte Zeitraum der Gebäudenutzung ins Blickfeld.
Welche Konsequenzen sich daraus für Planer und Hersteller im Fenster- und Fassadenbereich ergeben, will die ift als europaweit notifizierte Zertifizierungsstelle im Rahmen ihrer Veranstaltung aufzeigen.
Mit welchen Strategien die Forderung der europäische Energy Performance of Building Directive (EPBD) nach Niedrigstenergiehäusern bis 2019 zu erreichen sind, zeigen Vorträge zu ganzheitlichen Energiekonzepten. Dabei geht es nicht nur um die Nutzung solarer Gewinne, sondern auch um neue Lüftungssysteme und insbesondere um den Einsatz automatisch gesteuerter Lüftungselemente.
FVLR-Richtlinie: Bedienstellen für RWA richtig positionieren
17. August 2010
Die neue Richtlinie 07 des FVLR gibt Planern und Errichtern von Brandschutzanlagen Planungshinweise und Vorgaben für den Montageort von manuellen Auslöseeinrichtungen (Bedienstellen) für natürliche RWA. Sie konkretisiert den Hinweis in DIN 18 232-2 Abschnitt 7.2.4., wonach die Bedienung der Handauslösevorrichtung von sicherer Stelle aus möglich sein muss. Mit der Richtlinie soll sichergestellt werden, dass im Brandfall die Bedienstellen ohne größeres Risiko erreicht, die RWA ausgelöst und damit die bauseitigen Fluchtwege ohne Gefahr genutzt werden können.
Die neue RDA Kompaktzentrale 8A von STG-BEIKIRCH
19. August 2010Durch den Einsatz von Rauchschutz-Druck-Anlagen (kurz RDA) wird verhindert, dass sich Räume mit Rauch füllen und so zur tödlichen Falle werden. Mit der RDA werden Flucht- und Rettungswege, wie z. B. Treppenräume oder innenliegende Flure, im Brandfall rauchfrei gehalten. Dieses geschieht mit Hilfe einer Anlage, die objektspezifisch von STG-BEIKIRCH geplant und anschließend gefertigt wird. Die einzelnen Anlagenbauteile werden zu einem kompletten System verbunden und garantieren ein perfektes Zusammenwirken. Sobald die RDA-Anlage installiert und eingemessen ist, arbeitet sie vollautomatisch. Das bedeutet, dass sie sich im Brandfall automatisch in Betrieb setzt, sobald ein Brandmelder Rauch erkennt. Eine manuelle Auslösung durch eine Bedienstelle ist ebenfalls möglich. Über die Druckregelklappe kann das System zusätzlich per Lüftungstaster auch zur natürlichen Lüftung genutzt werden.
STG-BEIKIRCH Produkte in Las Vegas
19. August 2010Beim Neubau der Cleveland Clinic, “Lou Ruvo Center for Brain Health” Institute in Las Vegas wird auf den ersten Blick nicht ganz deutlich, ob es ein Gebäudekomplex sein soll oder ein schmelzendes Etwas, das jeden Moment einzustürzen droht. Der Architekt Frank Gehry, beschrieb sein Projekt anfänglich noch als “ungleichmäßigen Stapel von Kästchen mit einem geschwungenen Band aus Stahl”. Kurz vor der Fertigstellung stellt sich der Neubau als typischer Gehry-Bau heraus.
Zu Anfang seiner Karriere baute der kanadisch-US-amerikanische Architekt und Designer konventionell. Erst gegen der 60er Jahre veränderte er seine architektonische Formensprache, indem er begann vermeintlich “ärmliche” Materialien wie Sperrholz oder Wellblech einzusetzen. Charakteristisch für Gehry sind seitdem abgewinkelte Ebenen, kippende Räume, umgekehrte Formen und eine gebrochene Geometrie.
ZVEI Seminar mit Sachkundenachweis
19. August 2010- Rauch und Wärmeabzugsanlagen – Elektromotorisch und pneumatisch
Die ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme bietet umfassende 3-Tages-Seminare im Bereich Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Frankfurt am Main an. Eine firmen- und produktneutrale Vermittlung des technischen, praktischen, juristischen und wirtschaftlichen Wissens für den professionellen Verbau von Sicherheitssystemen liegt dabei im besonderen Interesse der Akademie.
Die Teilnehmer des 3 Tage Seminars erhalten einen Überblick und vertieftes Fachwissen für die Projektierung, Errichtung und Instandhaltung von RWA und Sicherheit im Umgang mit rechtlichen Vorschriften anhand von Übersichten, Praxisbeispielen und Checklisten. Die Seminare schließen jeweils mit einer Fachprüfung ab, für die Sie bei erfolgreichem Bestehen den Sachkundenachweis für elektromotorische und pneumatische RWA erhalten. Der Sachkundenachweis ist eine wesentliche Voraussetzung für die Zertifizierung zum ZVEI-anerkannten Errichter für RWA.
IP Schutzklassen
2. September 2010In den technischen Daten für elektronische Geräte wird oft von Schutzklassen, IP-Klassen, IP-Codes oder ähnlichem gesprochen.
Doch was bedeutet IP eigentlich?
Die Abkürzung IP steht laut DIN EN 60 529 für International Protection, wird aber im englischen Sprachraum als Ingress Protection verwendet. In der DIN EN 60 529 werden sie mit dem Titel Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code) festgehalten und als Schutzklassen und Normen definiert, die angeben, welchen Umweltbelastungen hinsichtlich Berührung, Fremdkörper- und Feuchtigkeitsschutz ein System ausgesetzt werden kann, ohne dabei Schaden zu nehmen. Die Schutzart gibt somit einerseits die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln für verschiedene Umgebungsbedingungen an, andrerseits den Schutz von Menschen bei deren Benutzung gegen potentielle Gefährdung. Viele elektronische Geräte müssen unter erschwerten Umweltbedingungen über viele Jahre sicher arbeiten. Neben dem zulässigen Temperaturbereich stellt die chemische Belastung eine Einsatzbeschränkung dar. Für eine zuverlässige Funktion muss auch das Eindringen von Nässe und Fremdkörpern, wie z. B. Staub, verhindert werden, dieses wird durch die IP-Prüfungen sichergestellt. Bezüglich ihrer Eignung für verschiedene Umgebungsbedingungen werden die Systeme in die entsprechenden Schutzarten, die IP-Codes eingeteilt.
Automatische Brandmelder: Messung der Rauchdichte und Partikelgröße
14. September 2010
Die Brandmelder Serie 420 von Bosch wurde um drei Modelle erweitert. Diese arbeiten mit der „Dual Ray“-Technologie. Sie nutzen einen neuen dual-optischen Sensor, der die Streuung des Lichts aus zwei LEDs unterschiedlicher Wellenlänge detektiert und damit die Rauchdichte sowie die Partikelgröße misst. Damit kann besonders zuverlässig zwischen Rauchpartikeln und anderen Partikeln, wie den Störgrößen Staub oder Wasserdampf, unterschieden werden.
Die drei Brandmelder – FAP-DO 420 (dual-optischer Melder), FAP-DOT 420 (Mehrsensormelder, dual-optisch und thermisch) und FAP-DOTC 420 (Mehrsensormelder dual-optisch, thermisch und chemisch) – bieten die weiterentwickelte leistungsfähige ISP-Technologie (Intelligent Signal Processing). Bei der Technik werden alle Sensorsignale präzise elektronisch analysiert und von einem integrierten Hochleistungs-Mikroprozessor verglichen und ausgewertet.
Effektive Gebäudeevakuierung mit System
14. September 2010Präzision statt Panik
Gefahrensituationen in und um Gebäude können sich für die Gebäudenutzer zu einer lebensbedrohlichen Falle entwickeln. Wie entkommen sie aus der Gefahrenzone, wie finden sie einen kurzen und gefahrlosen Fluchtweg? Zuverlässige technische Hilfe kann in solchen Situationen lebensrettend sein. Das gilt nicht nur im Brandfall, sondern auch bei einer Explosion, einem Überfall oder einer Paniksituation.
Eine schnelle und geordnete Evakuierung stellt hohe Anforderungen an Planer, Errichter und Betreiber eines Gebäudes. Das gilt insbesondere für komplexe Objekte, die für eine große Zahl ortsunkundiger Besucher ausgelegt sind. Alle Personen im Gebäude verlassen sich im Gefahrenfall darauf, unverletzt und ungefährdet in sichere Bereiche geleitet zu werden.
Facettenreiche Ein- und Ausblicke – Landtagsgebäude in Vaduz
22. September 2010Der Neubau des Landtagsgebäudes des Fürstentums Liechtenstein setzt einen ungewöhnlichen architektonischen Akzent in der Gestaltung des Regierungsviertels in Vaduz. Architekt Prof. Hansjörg Göritz aus Hannover, der das Projekt in Planungsgemeinschaft mit der Frick Architekten AG aus Schaan realisierte, nahm die verschiedenen Baustile in Vaduz als Anlass zur Fortsetzung – mit dem «Hohen Haus» für das Parlament und einem «Langen Haus» entlang des Bergfußes, in dem die Büroräumlichkeiten für das Parlament untergebracht sind. Die helle Klinkerfassades des Komplexes findet ihre Fortsetzung in der vorgelagerten Platzgestaltung, die Landtag und Regierung miteinander verbindet.

Errichter und Planer
27. September 2010Die Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer im ZVEI ist die Interessenvertretung für Errichter von Sicherheitssystemen, Elektro- und Fachplaner und Sachverständige. Sie bildet die Plattform für den Informationsaustausch und die Wissensvermittlung zu den technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche.
Die Arge setzt sich für die fachgerechte Planung, Errichtung und Instandhaltung von Sicherheitssystemen und für faire Wettbewerbsbedingungen ein.
MLAR-Kommentierung
Der ZVEI hat in einem Ad-hoc-Arbeitskreis zusammen mit dem VdS eine ausführliche Erläuterung zur Muster-Leitungsanlagenrichtlinie (MLAR) und ihrer Umsetzung erarbeitet. Die Experten des elektrotechnischen Anlagenbaus geben in der 20-seitigen Broschüre wichtige Hinweise zur Anwendung der MLAR in der betrieblichen und bautechnischen Praxis. Ebenso eingearbeitet sind Anwendererfahrungen rund um die MLAR seit ihrer Neuerscheinung. Der Kommentar berücksichtigt die Änderungen der MLAR in der Fassung von 2005 im Vergleich zu älteren Ausgaben.
BHE-Zertifizierung
13. Oktober 2010
Seit mehr als 25 Jahren im Dienst der Sicherheit
Die BHE-Errichter-Zertifizierungen können als die große Erfolgsgeschichte im BHE angesehen werden: In den über 25 Jahren seit Einführung des Siegels wurden bereits deutlich mehr als 1000 Zertifikate in den Fachsparten Einbruch, Brand, Video und Zutrittskontrolle ausgestellt.
Die ersten BHE-Prüfsiegel für Errichterfirmen wurden im Jahre 1984 verliehen. Ziel dieser BHE-Zertifizierung war und ist bis heute, den Kunden einen Qualitätsmaßstab beim Kauf von Sicherungstechnik zu bieten. Der Kunde kann sich darauf verlassen, dass er im Rahmen eines vernünftigen Preis-Leistungsverhältnisses bedient wird.
Leitmarkt Safety
13. Oktober 2010
Fachkreis elektromotorisch betriebener Rauchabzug und natürliche Lüftung
“Vorbeugender Brandschutz gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, die dem Schutz von Leben und Gesundheit von Personen dienen und für die Erhaltung von baulichen Anlagen erforderlich sind.”
Da nahezu 90% aller Brandopfer primär durch eine Rauchvergiftung getötet werden, ist die Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung zu einem unverzichtbaren Bestandteil von Brandschutzkonzepten geworden.
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen dienen in größeren Gebäuden dazu, nach dem Ausbruch eines Brandes durch den Abzug von Rauch und Wärme den sich im Gebäude aufhaltenden Menschen die Flucht und
den Rettungskräften eine möglichst schnelle Evakuierung der Betroffenen und das Löschen des Brandes zu ermöglichen.
Windrichtungsabhängige Entrauchungsanlagen
19. Oktober 2010
Wissen wie’s weht
Besonders zu Beginn eines Brandes hängen die Ausbreitung und Ableitung von Rauchgasen und die Einschichtung einer raucharmen Schicht wesentlich von der Raumströmung ab. Windbedingte Druckdifferenzen können die stabile Schichtung zerstören, insbesondere wenn Rauchabzugsöffnungen über mehrere Außenwände eines Rauchabschnitts verteilt sind.Nach den Vorgaben der DIN 18232-2 ist deshalb durch eine windabhängige Steuerung dafür zu sorgen, dass bei Windgeschwindigkeiten über einen Meter/Sekunde nur die Zuluftöffnungen und Rauchabzüge geöffnet werden, die sich in den windabgewandten Außenwänden befinden.Das Merkblatt VdS 3122 der VdS Schadenverhütung GmbH unter dem Titel „Winderkennungseinrichtungen zur Steuerung windbeeinflusster Rauch- und Wärmeabzugsanlagen“ beschreibt für Planer und Anwender, in welchen Fällen Winderkennungseinrichtungen erforderlich sind, welche Gerätetypen dafür verwendet und wo diese angebracht werden sollten, um eine zuverlässige Entrauchung sicherzustellen.
Errichter und Planer
5. November 2010ZVEI-Errichter RWA
Die ZVEI-Errichter RWA sind Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. und bekennen sich zu den hohen Qualitätsstandards des ZVEI für die Errichtung und Instandhaltung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Der ZVEI hat die Einhaltung der Qualitätsstandards in den Unternehmen geprüft und bestätigt. Die anerkannten Unternehmen haben dem ZVEI nachgewiesen, dass sie über das Fachwissen für RWA verfügen und einen ordentlichen und qualitätsbewussten Geschäftsbetrieb führen.
Die anerkannten Unternehmen tragen den Titel ZVEI-Errichter RWA und dürfen das Logo “ZVEI-Errichter Sicherheitssysteme” mit dem Zusatz ZVEI-Errichter RWA im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit verwenden. Die Unternehmen sind mit einer einmalig nummerierten Zertifikatsurkunde ausgezeichnet.
ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme
5. November 2010Der ZVEI bietet zwei Seminare für RWA an:
1. Fachkraft für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (auf dieser Seite)
3 Tage mit Prüfung und Sachkundenachweis
2. Neuerungen bei Rauch- und Wärmeabzugsanlagen:
Maschinenrichtlinie, RWA-Schnittstellen und Instandhaltung,
für Fortgeschrittene RWA-Fachleute, 1 Tag Auffrischungsseminar
3-Tages-Seminar mit Sachkundeprüfung
Gilt als Sachkundenachweis für den ZVEI-anerkannten Errichter für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
Termine
24.-26. November 2010 · Frankfurt am Main · Nr. 10RWA4
Neue Termine 2011
19.-21. Januar 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA1
6.-8. April 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA2
13.-15. Juli 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA3
7.-9. September 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA4
7.-9. September 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA5
MODULZENTRALE ERFÜLLT NORMEN
7. Dezember 2010Das Zentrak!nsystem “MZ2″ dient zur Steuerung von Rauch- und Wärmeabzügen (RWA) und DIN geprüften natürlichen RauchWärmeabzugsgeräten (NRWG).
Neu ist, dass die “MZ2″ – neben der TÜV-Bauartzulassung – nun auch nach den aktuellen
Normen DIN prEN 12101-9 und EN 12101-10 erfolgreich gepüft wurde. Diese Normen beinhalten Prüfkriterien zur Beurteilung der Funktionssicherheit von RWA-Steuerungen
und entsprechen zu großen Teilen den Vds-RichtLinien 2593 und 2581. Inhalt der Normen ist die Prüfung der Enereversorgung und der elektrische Steuereinrichtungen, welche im
“MZ2″-System serien mäßig enthalten sind.
Durch diesen Prüfnachweis erlangt der Anwender einen Verwendbarkeitsnachweis zur Vorbeugung von Differenzen unterschiedlicher Meinungsbilder bei Abnahmen über die
Funktionssicherheit der Anlage.
Pressetext in der HLH Bd. 61 Nr. 10 Klimakonzept
2. Januar 2011Schulungstermine 2011
2. Februar 2011Lernen Sie auch im Jahr 2011 wieder neue Informationen zum Thema Fensterautomation in unseren Schulungen kennen. Seit vielen Jahren bietet STG-BEIKIRCH umfassende Schulungen über Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) nach dem Prinzip der natürlichen Entrauchung (NRA) an.
Lassen Sie sich in unserem Schulungszentrum theoretisch und praxisnah von unseren erfahrenen Produktmanagern über unsere Produkte, die erforderlichen Vorschriften, Gesetze und Richtlinien sowie über die Einbausituation und Bedingung der entsprechenden Produkte schulen. Nach der DIN 18 232 dürfen z. B. nur Sachkundige diese Anlagen verbauen. Ob Sie Techniker, ein Installationsbetrieb, Elektriker oder eine Wartungsfirma sind, lassen Sie sich schulen, erweitern Sie Ihre Kompetenz und erhalten Sie den Nachweis als Sachkundiger in unseren Schulungen.
Gute bautechnische Lösungen erfordern intelligentes Zusammenspiel der Systeme
9. Dezember 2010
Die Bauwirtschaft befindet sich im Umbruch. Die neue Generation von Green Buildings verspricht einen deutlichen Fortschritt in Sachen Energieeffizienz: sparsam, langlebig und ökologisch nachhaltig – so, wie das Konzept, die Architektur und die Bautechnik der Neuen Messe Stuttgart anschaulich demonstrieren.
Neue Maschinenrichtlinie muss beachtet werden
14. Dezember 2010Kraftbetätigte Fenster werden in der modernen Gebäudetechnik immer häufiger eingesetzt. Sie lassen sich abhängig von den jeweiligen Anforderungen (Brandschutz, Raumklima etc.) automatisch steuern. Durch die automatische Steuerung der Fenster entsteht jedoch auch ein Gefahrenpotential. Dieses soll durch die neue Maschinenrichtlinie, die seit dem 29. Dezember 2009 verbindlich in Kraft getreten ist, minimiert werden.
Nach dieser Richtlinie gehören Kraftbetätigte Fenster zu Maschinen, deren Inverkehrbringen geregelt wird. (Dies gilt sowohl für den Neubaubereich als auch für die nachträgliche Montage eines Stellantriebes an einem existierenden Fensterflügel.) Für den RWA-Errichter ergeben sich seit Inkrafttreten der Maschinenrichtlinie häufig bei der Errichtung, Prüfung, Wartung und Instandhaltung zahlreiche ungeklärte Fragen, z. B. wenn ein Fensterbauer die Fenster montiert und der Errichter die automatische Steuerung anbringt. Wer ist dann verantwortlich für die geforderte CE-Kennzeichnung sowie die Konformitätserklärung?
Brandschutz-Fachkongress 2011
18. Dezember 2010
Am 15. und 16. März 2011 wird in Fulda mit dem 3. Brandschutz-Fachkongress eine attraktive Plattform für die gesamte Brandschutz-Branche geschaffen.
Die letzte Veranstaltung 2009 war bereits Wochen vor dem Termin mit über 450 Teilnehmern restlos ausgebucht. Die Themen Brandmeldetechnik, Sprachalarmierung, Löschanlagentechnik, RWA-Systeme sowie Flucht- und Rettungswege stehen im Vordergrund.
Neben Errichtern sowie Planer- und Ingenieurbüros zählen Brandschutzbeauftragte (beispielsweise von Industrieunternehmen, Banken, Versicherungen, Logistikunternehmen, Speditionen, Groß- und Einzelhandel, Einkaufszentren, Hotels) und Entscheider in Baubehörden zur primären Zielgruppe des Kongresses. Insgesamt werden in den zwei parallel laufenden Vortragsreihen 22 hersteller- und produktneutrale Fachvorträge angeboten.
Praxisrelevante Informationen online
1. Februar 2011
Die Homepage des Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR) bietet Errichtern, Fachhandwerkern und Planern aus dem Bereich Brandschutz jetzt auch praxisrelevante Informationen zu maschinellen Rauchabzugsanlagen (MRA), zur Entrauchung von Garagen und Aufzugsschächten sowie zu Rauchschutz-Druckanlagen (RDA).
Die entsprechenden Seiten mit Produktbeispielen, Hinweisen zur Projektierung, Inbetrieb- und Abnahme, Pflege, Wartung und zum Einbau der Anlagen sowie Links zu den Herstellern können auf der Homepage unter der Rubrik “RWA” aufgerufen werden.
Neue Merkblätter zu RWA
1. Februar 2011Drei neue Merkblätter zu den Themen kraftbetätigte Fenster, Instandhaltung und Schnittstellen für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sind beim ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie erschienen.
Sie erläutern Planern, Errichtern und Betreibern gesetzliche Grundlagen und Normen sowie daraus resultierende Pflichten. Die Merkblätter wurden von der Fachgruppe RWA der ZVEI-Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer erstellt.
Das zwölfseitige Merkblatt 82008 zur “Risikobeurteilung und Schutzmaßnahmen für kraftbetätigte Fenster (nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG)” berücksichtigt sowohl die Fensternorm EN 14351, Teil 1, als auch die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (MaschRL). Diese Richtlinie wurde durch das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) Ende 2009 in geltendes deutsches Recht umgesetzt.
Brandschutz zum Anfassen
1. Februar 2011
Im Nürnberger Messezentrum findet vom 15. bis 16. März 2011 erstmals die Fachmesse Feuertrutz statt, die sich als Informationsforum rund um Brandverhütung und -eindämmung versteht.
Im März 2011 geht es in Nürnberg heiß her: Der Feuertrutz Brandschutzkongress bietet an zwei Tagen praxisnahe Fortbildungen. Parallel dazu präsentieren Unternehmen ihre Lösungen für den vorbeugenden Brandschutz auf der ersten brancheneigenen Fachmesse.
Die Besucher der Feuertrutz können sich auf ein umfassendes Fachangebot freuen – von den Produktbereichen Wand und Fassade über Entrauchung, Lüftung und Warn-/Meldesysteme bis hin zu Werkzeuge und Geräte.
Brandschutz-Fachkongress 2011
1. Februar 2011
Am 15./16. März 2011 wird in Fulda mit dem 3. Brandschutz-Fachkongress erneut eine optimale Plattform für die gesamte Brandschutz-Branche geschaffen. Die letzte Veranstaltung 2009 war bereits Wochen vor dem Termin mit über 450 Teilnehmern restlos ausgebucht.
Die Themen Brandmeldetechnik, Sprachalarmierung, Löschanlagentechnik, RWA-Systeme sowie Flucht- und Rettungswege stehen im Vordergrund.
Insgesamt werden in den zwei parallel laufenden Vortragsreihen 22 hersteller- und produktneutrale Fachvorträge angeboten.
Eine brandschutztechnische Ausstellung findet zeitgleich zu den Vorträgen statt. Kongressteilnehmer können sich so direkt vor Ort von den ausstellenden Fachfirmen kompetent beraten lassen.
Alternativ zur Ausstellung können sich interessierte Firmen auch im Rahmen einer Premium-, Plus- oder Standard-Werbepartnerschaft am Kongress beteiligen.
Erweiterte RWA-Zertifizierung
9. März 2011Die ‘Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer’ im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie erweitert die Zertifizierung zum anerkannten Fachbetrieb für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA).
Künftig ist nach einem Beschluss des Vorstands und der Fachgruppe RWA zusätzlich zu den bestehenden Zertifizierungsvoraussetzungen Fachwissen zur Instandhaltung von RWA nachzuweisen. Die ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme bietet zur Vermittlung der notwendigen RWA-Sachkunde ein dreitägiges Seminar zu elektromotorischen und pneumatischen RWA und ein eintägiges Seminar für die Sachkunde der Instandhaltung an.
Für den Nachweis müssen die Teilnehmer insgesamt drei Prüfungen ablegen und ihre Qualifikation als elektrotechnische Fachkraft nach DIN VDE 1000-10 vorlegen. Der Sachkundenachweis wird nach den bestandenen Prüfungen auf die jeweilige Person ausgestellt.
Steigende Mitgliederzahlen
9. März 2011Einen Mitgliederzuwachs von 70 auf 128 Mitgliedsunternehmen verzeichnet die ‘Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer’ im ZVEI im Jahr 2010.
Laut Geschäftsführer Eckart Roeder nutzen viele der Mitglieder die Zertifizierung zum ‘ZVEI-Facherrichter RWA’, um sich besser am Markt zu positionieren. Die praxisnahen Merkblätter und Arbeitshilfen sind dabei eine wertvolle Unterstützung im Tagesgeschäft.
Für das laufende Jahr ist ein weiterer Ausbau der Aktivitäten geplant. So soll die Zertifizierung auf Errichter von Brandmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen und auf Planer ausgedehnt werden. Neben weiteren Merkblättern ist für 2011 auch der Start des neuen ‘ZVEI-QM-Systems’ geplant. Dieses bietet Errichtern die Möglichkeit einer kostengünstigen Gruppenzertifizierung ihres Qualitätsmanagements nach ISO 9001, ohne die Nachteile einer Matrixzertifizierung in Kauf nehmen zu müssen.
FeuerTRUTZ: Feuertaufe erfolgreich bestanden
21. März 2011Die FeuerTRUTZ, erste Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz, erlebte vom 15. bis 16. März 2011 ihre Feuertaufe: 108 Aussteller, 35 Expertenvorträge sowie ein fachspezifisches Rahmenprogramm lockten aus dem Stand über 2.300 Messe- und Kongressbesucher zum Dialog nach Nürnberg. Dort konnten sie sich über Lösungen und Produkte zur Brandverhütung und -eindämmung informieren. Das Thema des Brandschutzkongresses, “Brandschutz in Sonderbauten”, traf offensichtlich den Nerv der Branche.
ESSMANN vereint mit neuem Lamellengerät hohen Wirkungsgrad und schlankes Design
1. April 2011Die Zeiten, in denen sich optimale Funktionalität nur schwer mit einer ansprechenden Optik vereinbaren ließ, sind endgültig vorbei. Mit seinem neuen Lamellengerät hat die Firma ESSMANN aus Bad Salzuflen ein passives Lüftungsgerät entwickelt, welches nicht nur durch ausgereifte Technik überzeugt, sondern auch höchsten Ansprüchen an Verarbeitung und Design genügt.
Das ESSMANN Lamellengerät wurde erstmals Anfang des Jahres auf der BAU 2011 in München dem Fachpublikum präsentiert und beeindruckte die Messebesucher neben den hervorragenden technischen Eigenschaften vor allem durch die zahlreichen Verglasungsvarianten und vielfältigen Einsatz-möglichkeiten.

Internationales ift Brandschutzforum 2011 am 11. und 12. Mai in Nürnberg
4. April 2011Brandschutzanforderungen kennen und richtig anwenden
Neue Prüfnormen für Feuerschutzabschlüsse, das Brandverhalten von Baustoffen in Fenstern und Fassaden sowie geänderte Regeln für Zulassungsverfahren haben großen Einfluss auf die Klassifizierung und damit auch die Marktchancen von neuen und bestehenden Produkten. Auch die Produktnorm für Fassaden DIN EN 13830, die zukünftige Produktnorm für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse prEN 16034, die Spielregeln für die CE-Kennzeichnung sowie die neue Bauproduktenverordnung halten wichtige Änderungen bereit. Das ift Brandschutzforum am 11. und 12. Mai 2011 in Nürnberg verschafft einen aktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen.
Fachartikel – Überlebenswichtige Investition
12. April 2011
Selten gewähren Autobauer Einsicht in ihre Sicherheitsvorkehrungen. PROTECTOR hat es im Zusammenspiel mit dem VdS geschafft, die Brandschutzverantwortlichen im VW-Konzern zu einem ausführlichen Interview zu bewegen. Wir sprachen mit Joachim Hardt, Teamleiter Facility Management – Gebäudemechanik bei VW, und Dieter Maske, Labor-Ingenieur für RWA bei VdS über die Bedeutung des Brandschutzes in Industrieanlagen allgemein und bei VW insbesondere.
PROTECTOR: Herr Hardt, Herr Maske, warum ist Brandschutz für die Industrie ein so wichtiges Thema?
Fachkongress erneut ausgebucht
26. April 2011
Eine attraktive Plattform für die gesamte Brandschutzbranche bot der dritte Fachkongress Brandschutz am 15./16. März 2011.
450 Teilnehmer nutzten das BHE-Angebot um sich bezüglich innovativer Brandschutzkomponenten, bewährter Sicherungs-Konzepte sowie der aktuellen Normenlage auf den neuesten Stand zu bringen. Sowohl bei dem hochkarätigen Vortragsprogramm als auch bei der Ausstellung standen die Themen Brandmeldetechnik, Sprachalarmierung, Löschanlagentechnik, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sowie Flucht- und Rettungswege im Vordergrund.
Die beiden am stärksten besuchten Referate waren “Die Haftung des Planer im Brandschutz” von Dr. Ulrich Dieckert und “Die praktische Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes – das Beispiel der RTL Mediengruppe Deutschland” vorgetragen von Hans-Gerd Funke.
RWA-Errichter mit Zertifizierung
26. April 2011
Errichter von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) können sich seit über 15 Jahren beim BHE zertifizieren lassen.
Mit diesem Zertifikat erhöhen RWA-Fachfirmen ihre Wettbewerbschancen am Markt. Die Betreiber von RWA-Systemen haben durch die Beauftragung dieser qualifizierten Fachfirmen ebenfalls Vorteile. Sie können darauf vertrauen, dass die Funktionssicherheit ihrer RWA gewährleistet ist. Damit verringern sie ihr Haftungsrisiko.
Text: Sicherheit.info
Brandschutz für Leipziger Buchmesse
26. April 2011
Türschließer bewirken das sichere Schließen von Türen, die immer oder im Falle eines Brandes kontrolliert geschlossen werden müssen. An den Zugängen zu verschiedensten Messebereichen, wie beispielsweise den Cafés, Büroräumen oder Sanitärbereichen, gewährleisten fast zweihundert Türschließer diese Sicherheit.
Die Absicherung von Rauch- und Feuerschutztüren übernehmen obenliegende Türschließersysteme und optisch dezente Bodentürschließer, deren Funktionalität – eingelassen in den Boden – fast nicht sichtbar ist. Die Türschließersysteme sind mit einem einstellbaren Feststellmechanismus, der die Türen offen hält, und mit einer integrierten Rauchschalterzentrale ausgestattet. Im Brandfall spricht der Rauchschalter an und die Tür schließt selbsttätig.
ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme
3. Mai 2011![]()
RWA-Veranstaltungen
Elektromotorisch und Pneumatisch
Termine
- 13.-15. Juli 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA3
- 7.-9. September 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA4
- 23.-25. November 2011 · Frankfurt am Main · Nr. 11RWA5
Referenten
- Andreas Budde (Jofo Pneumatik)
- André Burger (STG Beikirch)
- Jan König (BTR Hamburg)
- Erwin Schaller (aumüller aumatic)
- Marcus Schnabel (K+G Pneumatik)
- Klaus Seyfarth (D+H Mechatronic)
Teilnahmegebühr
- Euro 750,-: 3 Tage “Elektromotorisch” und “Pneumatisch” inkl. 2 Prüfungen und Sachkundenachweis
Kabelanlagen im Shoppingcenter Varena
9. Mai 2011
“Bunter Shoppen im Seengebiet” verspricht das im Sommer 2010 eröffnete Shoppingcenter Varena in Vöcklabruck, einer der schönsten Tourismusregionen Österreichs. Für die Sicherheit der Kunden, Gäste und Mitarbeiter sorgen in der Varena unter anderem die Pyrosys-Verkabelungssysteme von Dätwyler.
Im Auftrag des Bauherrn, SES Spar European Shopping Centers, hat die Salzburger Niederlassung der Fiegl+Spielberger GmbH beim Bau des Shoppingcenters rund 25 Kilometer Sicherheitskabel, 2.600 Schellen und 100 Abzweigdosen mit Funktionserhalt E30/E60 und E90 verlegt.
Lüftungsrauchschalter für Sendezentrum
10. Mai 2011Die Hekatron Vertriebs GmbH schützt das neue digitale Sendezentrum von RTL in den Kölner Rheinhallen mit seinen Brandschutzprodukten.
Alle senderelevanten Lüftungsanlagen des Gebäudes sind mit Lüftungsrauchschaltern von Hekatron ausgestattet, damit im Brandfall die Ausbreitung des tödlichen Rauchs zuverlässig verhindert wird. 620 dieser Geräte wurden eingebaut.
Die rund 2.000 Mitarbeiter von RTL Television, Vox, N-TV und Super RTL sowie Infonetwork, RTL Interactive, CBC und IP Deutschland sind damit im rund 80.000 Quadratmeter großen Sendezentrum in Köln-Deutz geschützt.
Text: Sicherheits.info
Brandschutz für Turm des Kölner Doms – Feuerprobe bestanden
10. Mai 2011
Mehrere tausend Besucher täglich besteigen den Südturm des Kölner Domes. Mit einem kombinierten Brandschutz- und Evakuierungskonzept erfüllt das historische Treppenhaus alle Auflagen des modernen Brandschutzes.
Mit seinen knapp 160 Metern Höhe ist der südliche der beiden Kölner Domtürme ein echter Besucher-Magnet: Von den bis zu 5.000 Menschen, die täglich den Kölner Dom besichtigen, besteigen viele den Südturm und werden mit einem spektakulären Ausblick belohnt. Um diese Besucherströme optimal bewältigen zu können, erschließt seit 2009 ein neuer, architektonisch anspruchsvoller Zugangsbereich den Turm von außen. Damit ergab sich jedoch eine völlig neue Brandschutz-Situation: Denn wenn in den unterirdischen Kassen- und Servicebereichen ein Feuer entstünde, würde das enge steinerne Treppenhaus des Turmes schnell verrauchen und die Besucher ohne Fluchtmöglichkeit einschließen.
RWA-Errichter mit Zertifizierung
12. Mai 2011Errichter von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) können sich seit über 15 Jahren beim BHE zertifizieren lassen.
Mit diesem Zertifikat erhöhen RWA-Fachfirmen ihre Wettbewerbschancen am Markt. Die Betreiber von RWA-Systemen haben durch die Beauftragung dieser qualifizierten Fachfirmen ebenfalls Vorteile. Sie können darauf vertrauen, dass die Funktionssicherheit ihrer RWA gewährleistet ist. Damit verringern sie ihr Haftungsrisiko.
Text: Sicherheit.info, BHE
Fachtagungen auf der Sicherheitsexpo
13. Mai 2011Im Rahmenprogramm der Sicherheitsexpo 2011 findet die Brandschutz-Fachtagung sowie die 4. Tür+Tor-Tagung statt.
Umfassende Information über vorbeugenden Brandschutz liefert der Brandschutzexperte Dr. Wolfgang J. Friedl mit weiteren 17 Referenten auf der Brandschutz-Fachtagung am 7. Juli 2011. Unter anderem werden Themen wie „Verwendbarkeitsnachweise im baulichen Brandschutz“, „Explosionsschutz“ und „Hochdruck-Wassernebel-Löschtechnik“ behandelt.
Auf der Tür+Tor-Tagung diskutieren unter dem Motto “Sicherheitstechnik für kraftbetätigte Türen und Tore sowie Feurschutzabschlüsse” Experten wie Georg Riehle, Gunter Thomas und Wolfgang Raufer unter der Leitung von Otto G. J. Bielmeier die neuesten DIN-Normen.
Text: Sicherheit.info
Rauchwarnmeldertag
13. Mai 2011Am 13. Mai 2011 findet der jährliche Rauchwarnmeldertag statt. An diesem Tag soll auf die Bedeutung von Brandrauch und Rauchwarnmeldern hingewiesen werden.
In neun der sechzehn Bundesländer gilt eine Rauchwarnmelderpflicht. Niedersachsen ist als zehntes Land auf dem Weg, sie einzuführen.
“Rauchwarnmelder retten im Brandfall Leben und Gesundheit”, betont Gert van Iperen, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Sicherheit. Er fordert, dass Rauchwarnmelder mindestens in Schlafräumen und Kinderzimmern sowie in den Fluren installiert werden sollten.
Der ZVEI ist Gründungsmitglied im ‘Forum Brandrauchprävention’, in dem sich Feuerwehren, Dienstleister, Verbände und Hersteller von Rauchwarnmeldern zusammengeschlossen haben.
ZVEI-Vorstand fordert Rauchwarnmelderpflicht
16. Mai 2011Freitag, der 13. Mai 2011 ist wieder Rauchmeldertag. Peter Ohmberger, Vorstandsmitglied des ZVEI, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie fordert zu diesem Anlass die neue grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg auf, den Einbau von Rauchwarnmeldern vorzuschreiben.
2009 war ein entsprechender Antrag der SPD im Zuge der Novellierung der Landesbauordnung von den Regierungsfraktionen der CDU und FDP abgelehnt worden.
Statistisch sterben in Deutschland jährlich circa 400 Menschen bei Bränden. Die meisten ersticken im Schlaf am giftigen Rauch, tausende werden zum Teil schwer verletzt. Ein Drittel der Opfer sind Kinder. Rauchwarnmelder sind ein probates Mittel, diese Zahlen zu reduzieren. Aus diesem Grund schreiben mittlerweile zehn Bundesländer vor, dass Rauchwarnmelder in Neubauten und mehrheitlich auch in bestehenden Gebäuden installiert werden müssen.
Rauchmelder retten Leben – vor allem nachts
27. Mai 2011
Am Freitag, der 13. war in Deutschland längst kein Unglückstag mehr, sondern bereits zum sechsten Mal bundesweiter Rauchmeldertag. Feuerwehren und Schornsteinfeger klären an diesem Tag über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern auf.
Vor allem nachts, wenn der Geruchssinn schläft, erweisen sich die kleinen Geräte als Lebensretter.
Sie erkennen den Brandrauch frühzeitig, warnen die Bewohner und schenken so lebensrettende Minuten.
Am diesjährigen Rauchmeldertag appelliert außerdem das Forum Brandrauchprävention in der Vereinigung
zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) an die Verbraucher, gekaufte Rauchmelder auch richtig zu installieren.
ift Brandschutzforum 2011
31. Mai 2011
Für Feuer- und Rauchschutzelemente gelten weltweit besonders strenge Regeln. Nahezu 250 Besucher aus 13 Ländern informierten sich deshalb über neue Regeln und Normen in Europa. In diesem Jahr lag der Fokus auf der europäischen Bauproduktenverordnung und der prEN 16034 „Fenster, Türen und Tore mit Feuer-/Rauchschutzeigenschaften“ sowie den Produktnormen für Innentüren, Fassaden und Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (NRWG). Außerdem wurden nationale Zulassungsverfahren aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen und den USA sowie der Umgang mit den EXAPs (erweiterter Anwendungsbereich) im Detail vorgestellt. Alle Vorträge sind in deutsch und englisch online verfügbar (www.ift-rosenheim.de/literatur).
ift Brandschutzforum 2011 – Neue Regeln fordern zum Handeln – [259 KB]
Vorbeugender Brandschutz mit System
9. Juni 2011Wartung und Instandsetzung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
Die Installation von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen unterliegt strengen Vorschriften und gesetzlichen Regelungen, die in den Normen und Bauord-nungen verbindlich festgelegt sind. Die darin gebündelten Fakten müssen alle berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden, ganz gleich ob es sich um einen Neubau, eine Gebäudeerweiterung oder eine Sanierungsmaßnahme handelt. Ein fachgerechter Einbau ist dabei ebenso wichtig, wie die spätere regelmäßige Wartung. Daher setzen immer mehr Bauunternehmen auf kompetente, ganzheitlich denkende Zulieferer.
Profis für Entlüftung und Entrauchung
Projekt Anne-Sophie Schule in Künzelsau
9. Juni 2011Schnittstellenkoordination für Tageslicht, Rauch- und Wärmeabzug sowie Lüftung
Die Freie Schule Anne-Sophie (FSAS) in Künzelsau ist eine Schule mit einem besonderen pädagogischen Profil des autonomen Lernens, bei der die Kinder und Jugendlichen im Zentrum des Geschehens stehen. Trägerin der FSAS ist die gemeinnützige Stiftung Würth, zu deren Stiftungszweck unter anderem auch die Förderung von Bildung und Erziehung gehört.
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG verständlich gemacht…
5. Juli 2011
Die Neufassung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG wurde am 9. Juni 2006 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und ist bereits seit dem 29. Dezember 2009 verbindlich anzuwenden (nationales Recht).
Was bedeutet das für Sie, für ihr Unternehmen?
Für den Fall, dass Sie elektrische Antriebe an Fenstern installieren und diese kraftbetätigten Fenster in Betrieb nehmen, sind Sie nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG der Hersteller einer Maschine. Als solcher sind Sie verpflichtet, die Maschinenrichtlinie 2066/42/EG anzuwenden und darüber hinaus eine Risikoanalyse, Anlagenbeschreibung, Konformitätserklärung und das Anbringen des CE Kennzeichens an der Maschine (Fenster) zu gewährleisten. Gerne unterbreiten wir Ihnen auf Anfrage zum Selbstkostenpreis CE-Label, Firmenaufkleber und das Formular zur Risikoanalyse des BHE an.
Treppenraumzentrale geprüft nach prEN 12101-9 / EN 12101-10
5. Juli 2011
Das I.F.I Institut hat eine RWA-Treppenhauszentrale auf Herz und Nieren prüfen lassen.
Die wesentlichen Arbeitsgebiete des I.F.I. Institut für Industrieaerodynamik GmbH sind, die Bauwerksaerodynamik, die Fahrzeugaerodynamik, die Windkanaltechnik und die industrielle Strömungstechnik.
Ein wichtiger Teilbereich der Bauwerksaerodynamik sind strömungstechnische Untersuchungen im vorbeugenden Brandschutz, insbesondere Entrauchungsstudien.
Neben Planungs- und Entwicklungsarbeiten auf den genannten Gebieten werden bei I.F.I. Prüfungen nach den deutschen und europäischen Normen durchgeführt. Für Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG) ist I.F.I. eine notifizierte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle nach dem Bauproduktengesetz.
Das Ziel der Prüfung ist die Bestätigung des Berichtes einer bestimmten Klassifizierung. Bei unseren TRZ Plus Zentralen wurden derartige Prüfungen durchgeführt. Die Zuverlässigkeitsprüfung, die elektrische Funktionsprüfung, die Prüfung des Ladegeräts und der sekundären Energiequelle. Ebenfalls die Umweltprüfung Kälte, die Umweltprüfung Stoß, die Umweltprüfung Vibration und die Umweltprüfung EMV Immunitätsprüfung. Geprüft wurden die STG-BEIKIRCH RWA-Kompaktzentralen TRZ Plus 2A, TRZ Plus Comfort und die Unterputzvariante TRZ Plus 2A/UP. All diese Prüfungen haben unsere Zentralen mit Bravour bestanden.
Haus im See
19. Juli 2011
Ist es eine Lagerhalle oder ein Penthouse in Münster? Für den rund 7.000 Quadratmeter großen Erweiterungsbau für das Lager- und Distributionszentrum der Hauptgeschäftsstelle von RS+Yellow, einer deutschen Möbelkette, lieferte STG-BEIKIRCH Produkte für die Rauch- und Wärmeabzugsanlage. Entworfen wurde dieses Objekt von dem Büro BOLLES+WILSON aus Münster.
Das neue, rechteckige Gebäude grenzt direkt an den Vorgängerbau aus Aluwellblech von 1992. Der Blick von der am Gebäude verlaufenden Straße lässt auf ein klar strukturiertes aber schlichtes Gebäude mit interessanter Fassadengestaltung schließen. Diese besteht aus einem standardisierten Porenbetonsystem. Die Fassade wurde mit einem Streifenmuster versehen, dass in den Farben braun, weiß und grau gestaltet ist. Um den Farbvorhang nicht zu zerschneiden, wurden alle Fenster und notwendigen Rauchabzugsvorrichtungen von vertikal verlaufenden Gitterroststreifen verdeckt.
Brandschutzanforderungen beim Planen und Bauen im Bestand – wirtschaftliche Lösungsansätze für Schulen, Kindergärten und -krippe
14. Juli 2011 Dieses Seminar ist Bestandteil der FeuerTRUTZ Seminare bei Spezial Seminare Bau – weitere Termine auch unter
www.ssb-seminare.de |
Feuertrutz 2012 – Messe für vorbeugenden Brandschutz in Nürnberg
31. August 2011
Vom 22. bis 23. Februar 2012 dreht sich auf der Feuertrutz in Nürnberg wieder alles rund um den vorbeugenden Brandschutz. Schwerpunkt des parallel stattfindenden Kongresses bildet 2012 der richtige Einsatz von Abweichungen, Kompensationen, Ingenieurmethoden und Sicherheitssystemen.
Als Kooperationspartner von Fachmesse und Kongress ist der BVFA – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. erneut mit an Bord. Getreu dem Motto „von der Branche für die Branche“ bietet die Feuertrutz Informationen für den vorbeugenden Brandschutz. Im Vordergrund steht dabei insbesondere auch der Netzwerkgedanke. So können die ausstellenden Unternehmen das Rahmenprogramm der Feuertrutz selbst mitgestalten. Das Aussteller-Fachforum bietet die Möglichkeit, in Kurzvorträgen aktuelle Praxistipps sowie Informationen zu neuen Produkten, Trends oder Dienstleistungen zu präsentieren und diskutieren.
Montage von kraftbetätigten Fenstern nach geltender Maschinenrichtlinie
14. September 2011Der Fensterautomation ist in modernen Gebäuden einer deutlich zunehmenden Aufmerksamkeit zuzuschreiben. Im Alltag sorgen die automatisierten kraftbetätigten Öffnungsaggregate, wie z.B. Fenster, Lamellen oder Lichtkuppeln, für
ein perfektes Raumklima durch eine automatisierte natürliche Be- und Entlüftung. Die Planung und der Bau dieser kraftbetätigten Fenster erfordert die Einhaltung der Maschinenrichtlinie für kraftbetätigte Fenster 2006/42/EG unter Beachtung einer Risikoanalyse mit Konformitätserklärung und Dokumentation der Anlagenbeschreibung. Ein CE-Kennzeichen ist an jedem Fenster, mit Dokumentation der Prüfnummer sichtbar anzubringen.
Die Neufassung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG wurde am 9. Juni 2006
im EU-Amtsblatt veröffentlicht und ist bereits seit dem 29. Dezember 2009 verbindlich durch das nationale Recht anzuwenden.
Arbeitsgemeinschaft feiert fünfjähriges Bestehen
6. Dezember 2011Vor fünf Jahren wurde beim ZVEI in Frankfurt am Main die Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer ins Leben gerufen. 39 Gründungsmitglieder sind mit dem Ziel zusammengekommen, um am wachsenden Markt für Sicherheitstechnik eine starke Interessensgemeinschaft für Errichter und Planer zu etablieren.
Ein ehrgeiziges Ziel, das nach Meinung des Vorstandsvorsitzenden der Arge, Christian Kühn, inzwischen erreicht wurde: “Durch aktuelle und praxisbezogene Themen haben wir uns in den letzten fünf Jahren eine hohe Aufmerksamkeit am Sicherheitsmarkt erarbeitet. Das zeigt nicht zuletzt unser stetiges Wachstum auf inzwischen mehr als 140 Mitglieder.”
Feuertrutz 2012 – Hekatron rückt Planer in den Mittelpunkt
16. Januar 2012
Die Hekatron Vertriebs GmbH stellt das H+-Beratungskonzept rund um die Planerberatung in den Mittelpunkt ihrer Präsenz auf der Feuertrutz-Messe 2012.
Mit diesem Konzept unterstützt Hekatron Planer und Brandschutz-sachverständige in allen Fragen des anlagentechnischen Brandschutzes. Der anlagentechnische Brandschutz hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen und eine tragende Rolle beim Erstellen wirtschaftlicher Brandschutzkonzepte eingenommen. Nach wie vor ist der Beratungsbedarf bei Sachverständigen und Planern zum Thema anlagentechnischer Brandschutz hoch.
Feuertrutz 2012 – Kooperation von ZVEI und Nürnbergmesse
13. Januar 2012Wenige Wochen vor Beginn der Feuertrutz 2012, Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz, hat der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. seine Kooperation mit der Fachmesse bekannt gegeben.
„Die Bedeutung des anlagentechnischen Brandschutzes als eine der drei Säulen des vorbeugenden Brandschutzes nimmt stetig zu“ betont Dirk Dingfelder, Vorsitzender des Leitmarktes Safety im Fachverband Sicherheit des ZVEI. „Viele Bauherren, Architekten, Betreiber und Nutzer wünschen sich von ihrem Gebäude höchste Flexibilität in der Nutzung und eine offene, transparente Architektur. Da ist der Planer mit konventionellen, oft stark im baulichen Brandschutz verwurzelten Ansätzen meist schnell am Ende“, wirbt Dingfelder für integrierte und intelligente Lösungen. Das geforderte Know-how für ganzheitliche Brandschutzkonzepte finden Brandschützer vom 22. bis 23. Februar 2012 in Nürnberg.
Feuertrutz 2012 – Kooperation von ZVEI und Nürnbergmesse
13. Januar 2012Wenige Wochen vor Beginn der Feuertrutz 2012, Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz, hat der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. seine Kooperation mit der Fachmesse bekannt gegeben.
„Die Bedeutung des anlagentechnischen Brandschutzes als eine der drei Säulen des vorbeugenden Brandschutzes nimmt stetig zu“ betont Dirk Dingfelder, Vorsitzender des Leitmarktes Safety im Fachverband Sicherheit des ZVEI. „Viele Bauherren, Architekten, Betreiber und Nutzer wünschen sich von ihrem Gebäude höchste Flexibilität in der Nutzung und eine offene, transparente Architektur. Da ist der Planer mit konventionellen, oft stark im baulichen Brandschutz verwurzelten Ansätzen meist schnell am Ende“, wirbt Dingfelder für integrierte und intelligente Lösungen. Das geforderte Know-how für ganzheitliche Brandschutzkonzepte finden Brandschützer vom 22. bis 23. Februar 2012 in Nürnberg.
Die neue Lüftungszentrale iVent 8A
12. Dezember 2011
STG-BEIKIRCH bietet eine neue Lüftungszentrale zur automatischen Steuerung von Fenstern und Dachkuppeln für alle 24 Volt Antriebe an. Nach individuellen Bedürfnissen kann das Raumklima mit dieser Lüftungszentrale optimal angepasst werden. Viele Einstellungen können optional über eine Service Port Software, anhand einer graphischen PC-Benutzeroberfläche, vorgenommen werden. Diese serienmäßig vielen Anschlussmöglichkeiten und Funktionen können andere marktübliche Lüftungssysteme nur durch Zusatzmodule leisten. Durch Sensoren lässt sich z. B. der CO2-Gehalt oder die Luftfeuchte eines Raumes messen. Die iVent 8A Zentrale bewertet diese Messungen und steuert die Fenster oder Dachklappen, die mit Antrieben ausgestattet sind an. Durch das Öffnen und Schließen wird jetzt der Raum mit frischer Luft versorgt. Optische Meldungen für die Betriebsbereitschaft und Störungen sind bei der iVent integriert, sowie eine servicefreundliche Einkreisung von Störungen über Fehlersignalisierung durch eine 7-Segment Leuchtanzeige. Durch die Wind- oder Regenmeldung oder durch andere zeitabhängige Funktionen ist eine komfortable Ansteuerung der natürlichen Be- und Entlüftung entweder als Einzelgerät oder im Gruppenverbund möglich.
Die iVent ist energieeffizient und garantiert eine bedarfsgerechte und kontrollierte Raumklimatisierung auf höchstem Niveau. Zudem stellt die neue Lüftungszentrale durch die geplante Anbindung an das STG-BEIKIRCH RWA-LON-BUS System ein Alleinstellungsmerkmal dar und bietet erweiterte Steuerungs- und Regelungsmöglichkeiten in der modernen Gebäudeleittechnik (GLT). Gefertigt wird die iVent 8A in Deutschland unter Einhaltung der ISO 9001.
























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